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Thu
17
Mar
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Herausforderungen für die Speicherbranche

Energy-Storage-Konferenzmesse | © solarpraxis.deEnergy-Storage-Konferenzmesse | © solarpraxis.de

In Düsseldorf begann am Dienstag die Energy-Storage-Konferenzmesse. Besonders wichtig für die Speicherbranche sind die regulatorischen Rahmenbedingungen

Thu
12
Jun

Trinkwasser aus Kuhmist

Trinkwasser aus Kuhmist | © Michael Ottersbach / pixelio.deTrinkwasser aus Kuhmist | © Michael Ottersbach / pixelio.de

Jeder der im Sommer schon einmal über eine Almwiese gewandert ist, kann ein Lied singen von den Kuhfladen, die dort überall herumliegen und den Wanderer zur vollen Konzentration zwingen, um nicht in einen dieser Haufen hineinzutreten. Der Kuhmist mag als Dung auf den Wiesen taugen, ansonsten war er bisher nur ein Störfaktor der unappetitlichen Art.

Tue
03
Jun

Biotreibstoff aus Kohlenmonoxid

Ethanolgewinnung aus Kohlenmonoxid | © Tim Reckmann / pixelio.deEthanolgewinnung aus Kohlenmonoxid | © Tim Reckmann / pixelio.de

Der alternative Treibstoff Ethanol wird bisher vor allen Dingen aus Biomasse hergestellt. Man verwendet hauptsächlich Mais und Zuckerrohr, die man unter Hitze und Druck fermentiert und unter Verwendung von Mikroben zu brennbarem Alkohol umwandelt. Damit kommt man aber in eine Zwickmühle: da der Anbau von Energiepflanzen wirtschaftlich sehr lukrativ ist, werden Flächen dafür belegt, die man besser für die Produktion von Getreide und anderen Nahrungsmitteln bräuchte. Damit werden diese Produkte am Markt teurer und die Anbauflächen verkommen zu Monokulturen.

Mon
26
May

Nachhaltige Energie aus warmem Grundwasser in Großstädten

Unter Großstädten schlummert ein riesiges Energiepotential | © Marvin Siefke / pixelio.deUnter Großstädten schlummert ein riesiges Energiepotential © Marvin Siefke / pixelio.de

Großstädte haben ihr eigenes Mikroklima. In den Großstädten liegen die Temperaturen deutlich über denen im ländlichen Raum. Die Gründe liegen in der dichten Besiedlung, der Versiegelung von Flächen durch Straßen und Parkplätze, der Industrie, des starken Verkehrsaufkommens und der fehlenden Vegetation.

Fri
23
May

Es grünt so grün, wenn Berlins 'essbare Bezirke' blühen

Berlin blüht Dank 'essbarer Bezirke' | © Karl-Heinz Liebisch / pixelio.deBerlin blüht Dank 'essbarer Bezirke' | © Karl-Heinz Liebisch / pixelio.de

Nach den großen Erfolgen der “essbaren Städte” wie Andernach und Minden möchte sich nun auch Berlin anschließen.

Tue
28
Feb

Tierwohl-Label als ökologische Mogelpackung

Tierwohl-Label als ökologische Mogelpackung | © pixabayTierwohl-Label als ökologische Mogelpackung | © pixabay

Berlin: Die Naturschutzorganisation WWF kritisiert die derzeit diskutierten Vorgaben für ein staatliches Tierwohllabel als einseitig und unökologisch. „Von einem unökologischen Tierwohllabel haben Ameisenbär und Jaguar, die in Südamerika ihr Zuhause verlieren, weil dort Soja-Monokulturen  für unsere heimischen Schweine und Hühner entstehen, erst einmal gar nichts“, kritisiert Martina Fleckenstein, Leiterin Agrarpolitik beim WWF Deutschland.

Thu
09
Feb

EU-Forschungsprojekt will Photovoltaik in Wasserstoff speichern

EU-Forschungsprojekt will Photovoltaik in Wasserstoff speichern | © FotoliaEU-Forschungsprojekt will Photovoltaik in Wasserstoff speichern | © Fotolia

Das vom Hemholtz-Zentrum Berlin koordiniertes EU-Projekt "PECSYS" will der solaren Wasserstofferzeugung zum Durchbruch verhelfen. Binnen vier Jahren soll eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie entwickelt werden – mit Kosten von weniger als fünf Euro pro Kilogramm Wasserstoff.

Thu
09
Feb

G20-Agrarministertreffen in Berlin: WWF fordert Ende des globalen Wasserraubbaus durch den Agrarsektor

Wasser auf lokaler und regionaler Ebene nachhaltig und gerecht verteilen | © pexels.comWasser auf lokaler und regionaler Ebene nachhaltig und gerecht verteilen | © pexels.com

Der teils systematische, staatlich subventionierte Wasserraubbau durch den Agrarsektor verschärft die globale Wasserkrise immer weiter. Davor warnt die Naturschutzorganisation WWF anlässlich des Treffens der G20-Landwirtschaftsminister, die sich am Sonntag in Berlin hierzu beraten werden. Die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer repräsentieren 60 Prozent der globalen Anbau- und Ackerfläche und stellen damit laut WWF einen der größten globalen Wassernutzer dar.

Wed
09
Nov

Planet am Limit

Planet am Limit | © Martin Große | pixelio.dePlanet am Limit | © Martin Große | pixelio.de

WWF-Report: Menschheit verbraucht 60 Prozent mehr Ressourcen als Erde bereithält.

/ Living Planet Index: Weltweiter Rückgang von Tierbeständen um 58 Prozent.

/ WWF fordert Paradigmenwechsel: Brauchen neue Definition von Wohlstand und Erfolg.

 

Wed
02
Nov

Zero Palmöl – Regenwald statt Monokultur

Der Orang Utan steht vor dem Aussterben. Ein Grund: Wir holzen den Regenwald ab, um an der Stelle Palmöl-Monokulturen anzubauen, in denen er nicht überleben kann | © SAVE WildlifeDer Orang Utan steht vor dem Aussterben. Ein Grund: Wir holzen den Regenwald ab, um an der Stelle Palmöl-Monokulturen anzubauen, in denen er nicht überleben kann | © SAVE Wildlife

Palmöl ist in vielen Dingen unseres täglichen Lebens drin – in Lebensmitteln, Kosmetik und Reinigungsmitteln. Wir kaufen es meistens, ohne uns bewusst zu machen, wie viel Zerstörung und Leid damit verbunden ist.

Die Stiftung SAVE Wildlife hat nun die neue Kampagne „ZeroPalmöl“ gestartet, um unsere Aufmerksamkeit auf die Umweltzerstörung und die Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dem Anbau von Palmöl zu richten.

 

 

 

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