Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, woher Energie künftig kommen wird? Welchen Preis wir dafür bezahlen und wie wir sie nutzen werden? Und: Was ist uns Energie eigentlich wert?
Wir brauchen Energie, jeden Tag und überall. Beispielsweise für den Betrieb einer Waschmaschine. Oder zum Kühlen unserer Lebensmittel, rund um die Uhr. Wir nutzen Energie, um von A nach B zu gelangen und beleuchten Millionenstädte, sobald die Dämmerung hereinbricht. Für all das benötigen wir elektrische Energie. Allein im Jahr 2010 ganze 23.828.560.000.000 Kilowattstunden.
WIE WERDEN WIR ENERGIE KÜNFTIG NÜTZEN?
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, woher Energie künftig kommen wird? Welchen Preis wir dafür bezahlen und wie wir sie nutzen werden? Und: Was ist uns Energie eigentlich wert?
Wir brauchen Energie, jeden Tag und überall. Beispielsweise für den Betrieb einer Waschmaschine. Oder zum Kühlen unserer Lebensmittel, rund um die Uhr. Wir nutzen Energie, um von A nach B zu gelangen und beleuchten Millionenstädte, sobald die Dämmerung hereinbricht. Für all das benötigen wir elektrische Energie. Allein im Jahr 2010 ganze 23.828.560.000.000 Kilowattstunden.
Fakt:
Diese Energie schöpfen wir derzeit zu 85 Prozent aus konventionellen Energieträgern wie Gas, Kohle oder Uran. Diese aber sind erschöpflich und stehen nur begrenzt zur Verfügung. Ob die Vorräte 50, 100 oder 150 Jahre reichen – die Reserven nehmen ab. Gleichzeitig nimmt der weltweite Bedarf an Energie aber weiter zu. Die Folge: steigende Rohstoffpreise.
So hat sich der Weltmarktpreis für Steinkohle in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, der Preis für Uran gar versechsfacht. Sollten wir uns also neben der Frage der Verfügbarkeit von Energieträgern nicht auch die nach deren Wirtschaftlichkeit stellen?
Alternativen:
Gibt es. Allein die Sonnenenergie übersteigt den weltweiten Energiebedarf um mehr als das 10.000-Fache. Und Sonnenenergie lässt sich einfach und überall nutzen. Strom aus der Sonne macht uns frei von der unkontrollierten Preisentwicklung der fossilen Energierohstoffe, die nur eine Richtung kennt. Schon heute ist die selbst produzierte und verbrauchte Kilowattstunde PV-Strom günstiger als eine Kilowattstunde konventionellen Stroms. Mehr noch: Die Photovoltaik garantiert Preisstabilität über Jahre hinweg. Und sie erlaubt jedem von uns, einen wichtigen Beitrag zum Schutz der eigenen Lebenswelt zu leisten. Sollten wir uns also statt der Frage nach dem Preis für Solarstrom nicht auch die Frage stellen, welchen Preis wir bezahlen, wenn wir auf Solarstrom verzichten würden?
SCHAFFEN WIR UNS EINFACH MEHR FREIRÄUME
Wir alle möchten ein selbstbestimmtes Leben fühÂren. Möchten Verantwortung übernehmen, EntÂscheidungen selbst treffen und uns frei machen von Abhängigkeiten. Tun wir es doch einfach!
Die Photovoltaik verfügt über das größte Potenzial zur Demokratisierung der Stromversorgung, das heißt UnabÂhängigkeit von großen Energiekonzernen als auch teuÂren Energieimporten. Denn dank Photovoltaik können wir Strom an jedem Ort selbst erzeugen und nutzen. Selbst produzierter und verbrauchter Strom unterliegt dazu keiÂnen unvorhersehbaren Preisentwicklungen. Allein deshalb ist es sinnvoll, den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Sonnenstroms weiterhin konsequent voranzutreiben.
Intelligent:
Modernes Energiemanagement wird die Art und Weise, wie wir künftig über Energie denken, verändern. Denn intelligentes Energiemanagement schafft uns zusätzliche Freiräume, indem es Energieressourcen auch zeitlich opÂtimal nutzt. Nämlich dann, wenn am meisten davon zur Verfügung steht. Mittags und in den NachmittagsstunÂden wird der selbst produzierte Sonnenstrom ins HausÂnetz eingespeist. Ausgewählte Verbraucher wie etwa die Waschmaschine werden automatisch angesteuert. Dabei berücksichtigt das System sogar Wetterprognosen und Verbraucherprofile.
Übrigens:
Speichertechnologien schaffen zunehmend MöglichkeiÂten, den Eigenverbrauch des selbst erzeugten PV-Stroms weiter zu erhöhen. Dafür wird anfallende PV-Energie, die nicht unmittelbar verbraucht wird, direkt in entsprechenden Batterien vor Ort zwischengespeichert. Zu einem späteÂren, selbst gewählten Zeitpunkt, kann die gespeicherte Energie dann genutzt werden. Ist der Speicher voll, wird der überschüssige Strom ins öffentliche Netz eingespeist. Und umgekehrt: Sollte nicht genug eigener Solarstrom vorÂhanden sein, wird auf Fremdstrom zurückgegriffen. Der Eigenverbrauch und damit die Unabhängigkeit von Energieversorgern steigt. All das schafft Versorgungssicherheit und entlastet ganz nebenbei noch die öffentlichen Netze.
ÖKÖLOGIE IST MEHR ALS EIN BLOSSER FARBANSTRICH
Würden Sie gerne in der Nachbarschaft eines atomaÂren Zwischenlagers leben? Ihr Gemüse in der Nähe eines Kohlekraftwerkes anbauen? Oder für neue AbÂbaufelder Ihren Wohnort räumen? Warum tun wir dann so, als interessiere uns all das nicht?
Kohlenstoffdioxid, kurz CC>2, ist längst als Hauptverursacher des Klimawandels ausgemacht. Dabei handelt es sich um ein Gas, das unter anderem bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Gas und Erdöl entsteht. Es ist maßÂgeblich für die Veränderung unseres Klimas verantwortlich und damit ein unkalkulierbares Risiko für Mensch und Natur.
Langzeitwirkung:
Unkalkulierbar sind übrigens auch die Altlasten atomarer Energieversorgung. Die sogenannte Halbwertzeit, also die Zeit, in der eine bestimmte Menge einer radioaktiven StrahÂlung zur Hälfte abgeklungen ist, beträgt bei einigen AbfallÂprodukten der Atomenergie mehrere hunderttausend Jahre. Ganz abgesehen davon, welche langfristigen Folgen ein atomarer Störfall nach sich ziehen kann. Die Regionen um Tschernobyl und Fukushima etwa werden für viele GeneraÂtionen unbewohnbar bleiben.
Erneuerbare Energien wie Photovoltaik sind nicht nur unerÂschöpflich, sie schützen auch uns und unsere Umwelt. Die Erzeugung von Solarstrom verursacht weder schädliches Treibhausgas noch gefährliche Altlasten. Untersuchungen der Agentur für Erneuerbare Energien und des BundesverÂbands Erneuerbare Energie e.V. belegen, dass die StromÂerzeugung auf Basis regenerativer Rohstoffe allein im Jahr 201 l in Deutschland rund 127,6 Millionen Tonnen CC>2 eingespart hat. Das entspricht in etwa dem gesamten KohÂlendioxidausstoß von Hessen und Niedersachsen zusamÂmen. Mehr noch, die Kosten für Klima- und UmweltschäÂden konnten dadurch um annähernd acht Milliarden Euro reduziert werden.
DENKEN WIR BEIM THEMA ZUKUNFT DOCH NICHT NUR AN JETZT
Papa sagt, wenn ich mal groß bin, macht die Sonne auch nachts noch Licht. Weil wir ihre Strahlen einfanÂgen und dann nutzen, wenn wir sie brauchen. Das können alle Menschen auf der Welt, sagt Papa, weil die Sonne ja überall scheint.
Warum Photovoltaik zukunftsfähig ist? Weil sie weltweit das größte Ausbaupotenzial besitzt und ihre Kosten unter allen regenerativen Energieformen am schnellsten sinken. Photovoltaik nutzt Ressourcen, die unbegrenzt und nahezu an jedem Ort zur Verfügung stehen und ein Vielfaches des Bedarfs decken. Und: Sie bietet eine Preisgarantie für jede selbst produzierte Kilowattstunde Strom.
Stabilität:
Was wäre, wenn Sie heute die Möglichkeit hätten, den Preis für den Liter Dieselkraftstoff auf beispielsweise l ,50 Euro pro Liter für die nächsten zwanzig Jahre festzusetzen? Photovoltaik bietet genau das: Über Jahre hinweg garantiert stabile Preise für jede selbst erzeugte Kilowattstunde Strom. Denn der Preis hängt einzig von der Höhe der Investition für die PV-Anlage und der Anzahl der SonnenstunÂden vor Ort ab. Und die ist in ganz Deutschland mehr als ausÂreichend für den Betrieb einer modernen Solarstromanlage.
Verantwortung:
Wer sich für Photovoltaik entscheidet, entscheidet sich auch, mehr Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung etwa für unsere Kinder. Verantwortung dafür, nachfolgenÂden Generationen ähnliche Voraussetzungen zu hinterlassen, wie wir sie selbst vorgefunden haben. Dazu zählt auch eine Umwelt, in der sich künftige Generationen entfalten können.
FANGEN WIR ENDLICH AN, DEN TATSACHEN INS AUGE ZU BLICKEN
Neugierig beobachtet Herr K, die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Nachbarn bereits die vierte dieses Jahr allein in seiner Straße, Dabei ist sich Herr K. doch eigentlich sicher, dass PV viel zu teuer und zu kompliziert ist.
Seit Herr K. denken kann, ist er Kunde bei demselben Stromanbieter. Seine Stromrechnungen bezahlt er immer pünktlich. Die Teuerung gerade in den vergangenen Jahren wundert ihn nicht. Dafür gebe es nämlich viele Gründe, sagt Herr K., aber leider keine Alternative.
Denkste:
Herr K. glaubt nämlich, Photovoltaik sei nur etwas für Idealisten und noch lange nicht ausgereift. Photovoltaik hat aber schon heute einen sehr hohen technologischen Reifegrad erreicht. SMA Wechselrichter etwa bieten beÂreits einen Wirkungsgrad von bis zu 99 Prozent. Das heißt, 99 Prozent des in den Solarmodulen erzeugten GleichÂstroms werden als netzkonformer Wechselstrom zur Verfügung gestellt. Und mehr noch: Modernste Systemtechnik bietet vielfältige Möglichkeiten für ein Energiemanagement, das den Eigenverbrauch des PV-Stroms zusätzlich erhöht. Mit klaren Kostenvorteilen für den PV-Anlagenbetreiber. So ist die selbst erzeugte Kilowattstunde PV-Strom bereits günstiger, als die bei einem Energieversorger gekaufte.
Einfach:
Die Installation einer Solaranlage für eine dreiköpfige Familie dauert lediglich wenige Tage. Die Laufzeit beträgt mehr als 20 Jahre. Die Bedienung ist kinderleicht. Einmal installiert, erzeugt die Photovoltaikanlage Tag für Tag Strom für den Eigenverbrauch oder zur Einspeisung ins Netz. Auch dann, wenn niemand zu Hause ist. Und sollte tatÂsächlich einmal ein Fehler auftreten, informiert die Anlage darüber. Ein Anruf bei uns, Ihrem Fachhandwerker, genügt und wir kümmern uns umgehend um die Beseitigung der Störung. Einfach und sicher. Übrigens hinterlässt eine PhoÂtovoltaikanlage keinerlei Schäden am Dach. Kurz: Eine PV-Anlage ist einfach, sauber und zukunftssicher.
MIT ENERGIE IN DIE ZUKUNFT
Es kann ganz einfach sein, sich für seine Werte stark zu machen. Und ganz nebenbei einen Beitrag zu eiÂner sauberen, unabhängigen und zukunftsfähigen Energieversorgung zu leisten. Lassen Sie uns diesen Weg doch gemeinsam gehen.
Die steigende Zahl an privaten Solarstromanlagen in Deutschland und weltweit bringen die Energiewende Tag für Tag voran. Die Technologie ist ausgereift und erfüllt höchste Sicherheitsstandards. Wollen also auch Sie künftig Ihren Strom selbst erzeugen? Dann informieren Sie sich doch einfach unverbindlich bei uns. Gerne planen und verwirklichen wir auch Ihre Photovoltaikanlage.
Wir kümmern uns persönlich:
Als SMA Fachhandwerkspartner sorgen wir für die komplette Planung und Installation Ihrer SolarstromÂanlage: von der Auslegung über die Auswahl der richÂtigen Komponenten bis zur Inbetriebnahme. Fläche, Ausrichtung, Neigung – sämtliche Faktoren fließen in eine individuelle Kalkulation ein. Die Installation erfolgt einfach und schnell. Selbstverständlich nimmt Ihr Dach dabei keinen Schaden. Übrigens arbeiten Solaranlagen nahezu verschleißfrei. Entscheiden Sie sich für eine PV-Anlage und produzieren Sie schon bald Ihren eigenen Strom kostengünstiger selbst, als Sie ihn über Ihren bisherigen Stromanbieter beziehen.
Gemeinsam stark:
Wer Sonnenlicht in Strom umwandeln möchte, braucht neÂben leistungsfähigen Produkten auch qualifiziertes Know-how. Als Fachbetrieb setzen wir dabei auf die mehrfach ausgezeichneten Wechselrichter und KommunikationslöÂsungen von SMA. Das deutsche Unternehmen zählt zu den Pionieren der Photovoltaik und ist mit mehr als drei Millionen ausgelieferten Solar-Wechselrichtern WeltmarktÂführer. Sie profitieren deshalb doppelt: von SpitzentechÂnologie, die Maßstäbe setzt und unserer langjährigen, praktischen Anwendungserfahrung. Als FachhandwerksÂbetrieb in Ihrer Nähe stehen wir für alle Fragen rund um die Inbetriebnahme und den Service Ihrer Solarstromanlage gerne zur Verfügung.
Quelle: www.SMA.de; SMA Solar Technology AG



Ihre Photovoltaikanlage ist ein kleines Kraftwerk, das wichtige Aufgaben zur Systemstabilität im Stromnetz übernimmt. Um die Frequenz im Netz stabil zu halten, müssen einige der in den letzten Jahren installierten Anlagen nachgerüstet werden, da sich die Richtlinien für diese Aufgaben geändert haben. Im folgenden Beitrag befassen wir uns u.a. mit den Umrüstfristen und welche PV-Anlagen betroffen sind. 








