Ventecc Aerodynamisches PV-Montagesystem für Flachdächer
VENTECC ist ein neuartiges PV-Montagesystem für Flachdächer mit geringen Lastreserven. Die zum Patent angemeldete aerodynamische Konstruktion des Systems nutzt den Wind, um die PV-Anlage durch die Erzeugung eines Unterdrucks auf dem Dach zu fixieren – ganz ohne Dachdurchdringung. Der von oben angreifende Windsog wird soweit neutralisiert, dass zur Sicherung der Anlage gegen Verschieben auf dem Dach nur wenig bis gar keine Ballastierung erforderlich ist. mehr
CENIQ – Flachdachsystem
Das aerodynamische Flachdachmontagesystem mit minimaler Dachlast ist für alle Flachdächer, welche nur ein geringes zusätzliches Gewicht vertragen, bis zu 3° Neigung geeignet. Das System gehört mit einer Flächenlast von unter zehn Kilogramm zu einen der leichtesten. Außerdem kann man CENIQ ohne Durchdringung montieren, so wird die Dachhaut nicht verletzt. mehr
PV Carport
VARIO SUNport macht aus einfachen Carports hocheffiziente Stromproduzenten. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll sondern rechnet sich auch wirtschaftlich. Erscheinungszeitraum: September 2011
Wagner & Co Solarpaket jetzt Spitzenreiter bei Stiftung Warentest UND Ökotest
Das Solarheizpaket SH 1440 AR von Wagner & Co wurde im aktuellen Vergleichstest von Ökotest als eine von zwei Anlagen mit „sehr gut“ ausgezeichnet.
Carport-Gerätehaus
Eine preisgünstige Möglichkeit für Privathaushalte, gewerbliche oder Landwirtschaftsbetriebe, ein Gebäude zu erstellen, dass optimal in Verbindung mit Photovoltaikanlagen nutzbar ist.
Schletter entwickelt Roboter zur PV-Reinigung
Seit einiger Zeit arbeitet die Schletter GmbH,
ein bayerischer Hersteller für PV-Montagesysteme,
an der Entwicklung eines Reinigungsroboters für Photovoltaikanlagen.
Seit April ist das Reinigungssystem "PvSpin" auf dem Markt.
Angaben von Schletter zufolge, kommt PvSpin auf eine Reinigungsleistung von 20kW pro Stunde. Halt findet die Maschine zwischen den Modulreihen an den Alu-Rahmen.
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1 Schrägdachbefestigung (Schletter)
Bei der klassischen Schrägdachbefestigung werden pro Modulreihe zwei Reihen Dachhaken bzw. Dachbefestigungselemente auf der tragenden Dachunterkonstruktion befestigt.
Auf diesen Elementen wird das Querträgerprofil befestigt. Je zwei Querträgerprofile tragen wiederum eine Modulreihe, die über End- und Mittelklemmen auf den Querträgern ausgerichtet und befestigt wird. Die Module werden üblicherweise senkrecht montiert.
Tip vom Profi: Achten Sie darauf, dass die Reihenlängen wegen der thermischen Ausdehnung nicht zu groß sein sollten! Lange Reihen sollten unterteilt werden. Hinweise zur thermischen Ausdehnung gibt der Autokalkulator.
2.1 Unterkonstruktion bei Ziegel- und Pfannendächern
Bei Falzziegel- oder Pfannendächern werden Standarddachhaken verwendet, für Sonderziegelformen sind besondere Dachhaken erhältlich.
Werkzeug Tip:
Handliche Flex mit kleiner Diamantscheiben, Steckschlüsseleinsatz 13 mit Ratsche oder Bohrmaschine mit Steckschlüsseleinsatz und Drehmomentbegrenzung, etwas Fett mit Pinsel für Holzschrauben, Bohrmaschine mit Bohrer 6mm
(1) Die Lage der Querträger festlegen
Die Querträger sollen etwa 1/5 der Modulhöhe vom oberen und unteren Modulrand eingerückt verlaufen. Auf die Lage der Anschlussboxen ist zu achten. Die Lage der Querträger für übereinanderliegende Modulreihen ist den Dachziegelreihen geeignet anzupassen.
(2) Dachhaken auswählen und verteilen
Die Dachhaken werden senkrecht gemäß der gewünschten Querträgerpositionen verteilt. In der waagerechten gilt: In der Regel wrd auf jeden zweiten Dachsparren ein Dachhaken gesetzt. In den Randbereichen wird jeweils auf den ersten beiden Sparren je ein Dachhaken empfohlen um die verstärkte Belastung durch Windturbulenzen zu kompensieren. Links und rechts soll der Querträger max. 0,4m frei überstehen. Maximaler Dachhakenabstand ist 1,8m. Bei Gebieten mit erhöhter Schnee- oder Windbelastung auf jeden Sparren einen Dachhaken setzen oder genaue Richtwerte beim Hersteller erfragen (Hinweis: Verschiedenen Dachhakenstärken verfügbar!)
Bei Modulhöhen ab 1,6m werden verstärkte Dachhaken empfohlen! Verstellbare Dachhaken dienen der Höhenanpassung bei ungeraden Dächern. Bei sehr breiten Dachziegeln können bei der Montage zusätzlich zu den „linken“ Standarddachhaken „rechte“ Dachhaken verwendet werden. Durch die Kombination kann ein extrem weiter Ausgleich in der Horizontalen erfolgen.
(3) Dachhaken befestigen Der Deckziegel wird hochgeschoben, Der Steg des Dachhakens liegt in der Senke oder in der flachen Ebene der Dachpfanne. Zwischen
Ziegel und Steg sollen mindestens 5mm Luft verbleiben, ggfs. ist an der Grundplatte des Dachhakens entsprechend unterzulegen (beachte auch die angebotenen VA-Unterlegplatten). Bei zu erwartender Schneebelastung und insbesondere bei Ziegelpfannen wird eine zur Dachziegelform passende Blechpfanne unter jedem Dachhaken generell empfohlen! Der Dachhaken wird auf dem Sparren mit mindestens 2 Schrauben befestigt - 6mm, ca. 2/3 der gesamten Schraubenlänge vorbohren. Darauf achten, dass mindestens 70 mm der Schraube im Sparren greifen - ggfs. längere Schrauben verwenden! Schmieren der Schrauben mit Fett verhindert das Abscheren beim Eindrehen. Der Steg des Dachhakens kann auf Wunsch mit einem Gummiring (als Zubehör erhältlich) gegen Hochtreiben von Wasser durch starken Wind gesichert werden.
(4) Dachziegel einhängen
Je nach Form der Dachziegel ist ggfs. ein Abschleifen notwendig (Flex mit kleiner Diamantscheibe verwenden!), damit die Ziegel samt Dachhaken wieder schließen.
(5) Weiter unter "Modulmontage"
Tip vom Profi:
Extrem wichtig für die Gesamtstatik sind die Befestigungsschrauben am Sparren. Spax-Schrauben sind wegen der schwächeren Querschnitte am Kopf nicht zu empfehlen! Speziell bei Konterlattungen ist auf ausreichende Schraubenlänge zu achten!
Tip vom Profi:
Vorsicht ist geboten, wenn sehr flache Dächer mit Dachhaken bestückt werden sollen! Der PV-Installateur könn-te für eventuelle spätere Undichtigkeiten in die Haftung genommen werden. Man sollte deshalb wissen, dass Ziegelhersteller bei flachen Dachneigungen nur sehr eingeschränkte Dichtigkeit garantieren.
Folgende Beispiel-Angaben eines namhaften Dachziegelherstellers sollen helfen, Probleme zu erkennen:
Falzziegel
- Werden in der Regel bis minimal 30 Grad empfohlen
- Werden nur im Sonderfall (dichte Unterspannbahn, ggfs. verklebt) bis minimal 24 Grad empfohlen
Flachdachpfanne MZ3
- Werden in der Regel bis minimal 22 Grad empfohlen
- Werden nur im Sonderfall (dichte Unterspannbahn, ggfs. verklebt) bis minimal 16 Grad empfohlen
Biberschwanz-Ziegel
- wie Falzziegel
Frankfurter Betonpfanne
- wie MZ3
Besondere Montagehinweise bei Welleternit- oder Trapezblechdächern (Stockschraubenmontage)
Werkzeug-Tip:
Gabel-Ring-Schlüssel SW 18, Bohrmaschine
ggfs. zusätzliche Muttern M12 zum kontern
Bei Stockschrauben mit Schlüsselweite auch Schwerlastschrauber mit Steckaufsatz 9mm oder 8mm (je nach Ausführung)
Für Welleternit- oder Trapezblechdächer werden sogenannte Welleternit- Befestigungselemente,
bestehend aus einer Spezial-Stockschraube und einer Montageplatte, verwendet. Sie werden senkrecht gemäß der gewünschten Querträgerpositionen verteilt. In der waagerechten gilt: Mindestens auf jeden zweiten Dachsparren der Unterkonstruktion wird ein Befestigungsset gesetzt. Links und rechts soll der Querträger max. 0,4m frei überstehen. Maximaler Befestigungsabstand ist 1,6m. Bei Gebieten mit erhöhter Schnee- oder Windbelastung oder bei schwachen Sparren (wie bei plattengedeckten Dächern des öfteren verwendet) auf jeden Sparren ein Element setzen oder genaue Richtwerte beim Hersteller erfragen.
In der Regel wird ein Befestigungsset mit einer Stockschraube M12x300 empfohlen. Für spezielle Befestigungsarten bei verringerten Querabständen ist auch eine Version M10x200 erhältlich.
Montagesets befestigen
Die Dachhaut wird an den entsprechenden Stellen durchbohrt (Lochdurchmesser 14mm bei Schraube M12, 13mm bei Schraube M10).
Die Bohrungen werden nicht in den wasserführenden Vertiefungen, sondern in den Erhebungen des Plattenprofils positioniert!
Durch die Montagebohrung wird die Befestigungsbohrung in den Sparren gebohrt (8,5mm). Die Stockschraube sollte wenigstens 80 bis 100mm im Sparren verschraubt sein.
Die Stockschraube so eindrehen, daß aus der Dachhaut nur das metrische Gewinde und nach Möglichkeit ein Stück des glatten Schaftes als Dichtungssitz herausragt. Zum Eindrehen können an der Oberseite der Schraube zwei Muttern aufeinander gekontert werden. Schmieren der Schrauben mit Fett erleichtert das Eindrehen!
Abdichtung herstellen und prüfen
Zur Abdichtung wird die Gummidichtung ganz nach unten geschoben und mit der Flanschmutter leicht auf die Dachhaut gepresst. Bei Welleternit die Dichtung besonders vorsichtig aufpressen - Bruchgefahr!
Weiter unter „Modulmontage“
Tip vom Profi:
Die Montageplatte wegen der günstigeren Kräfteverteilung immer nach oben (wie abgebildet) ausrichten!
Öko-Test bewertet 15 Photovoltaik Module.
Vier Produkte erhalten „sehr gut“, zwei Module sind "mangelhaft".
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Die Eigenstromzulage - so rechnet sich Eigenverbrauch ab Juli 2010*
Informationen und Hintergründe zum Solarstrom-Eigenverbrauch
Betreiber von Solar-Anlagen tun es eigentlich jeden Tag, vor allem um die Mittagszeit: Sie verbrauchen Strom, während die Anlage gleichzeitig welchen liefert.
Das Ergebnis: Eigenverbrauch. Die Ursache: Physik. Beides war schon immer so – neu ist lediglich, dass der Eigenverbrauch vom Gesetzgeber besonders gewünscht und gefördert wird.
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TST baut Innovationszentrum in Schönau
TST Solartechnik baut Innovations- und
Forschungszentrum in Schönau.
Beispiele förderungsfähiger Projekte und Gewerbeaktivitäten:
Regenerative Energien, Kraftwärmekopplung
Effizienzsteigerung bei Prozessen und Energienutzung
Ressourcenschonende Mobilität
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