tst solar kopf
Sie befinden sich im Bereich   Startseite
punkt Händler-Login punkt English punkt Kontakt

Startseite
PV Komplettanlagen
PV Module Solarmodule
Wechselrichter
Montagetechnik Montagesysteme
Software
Downloads
Solarlinks
Referenzanlagen
Dachboerse
Photovoltaik Versicherung
PV in der EU



Klimawandel in Europa: Fluten, Trockenheit und wandernde Tiere








Gletscher im Berner Oberland

(Foto:Der Triftgletscher im Berner Oberland. Links eine Aufnahme aus dem Jahr 1948, rechts eine aus dem Jahr 2006.Copyright: © Ges. f. ökologische Forschung )

Klimawandel in Europa

Die Temperatur steigt in Europa schneller als im weltweiten Durchschnitt. Die Alpengletscher schmelzen rasch, und viele Mittelmeerregionen haben jetzt schon 20 Prozent weniger Regen als vor einem Jahrhundert. Zugleich hat die Zahl der Flutkatastrophen drastisch zugenommen. Das sind nur einige der alarmierenden Aussagen des Klimareports der Europäischen Umweltagentur (EEA).



Es sei dringend nötig, die weltweite Temperatur nicht höher als zwei Grad Celsius über das vorindustrielle Niveau steigen zu lassen. Nur so könnten irreversible Schäden für Mensch und Umwelt vermieden werden, heißt es in dem Report, an dem auch das Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation für Europa und das Forschungszentrum der Europäischen Kommission beteiligt waren. Hier die Kernaussagen des Reports:



Temperatur

Die Temperatur in Europa ist seit der Industrialisierung im Durchschnitt um 1,0 Grad Celsius gestiegen, weltweit dagegen nur um 0,8 Grad. Auch für die Zukunft sagt der Report für Europa einen Anstieg von ein bis 5,5 Grad voraus, der höher ist als der weltweite Schnitt.


Gesundheit

Der Klimawandel hat große Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen. Allein der Hitzesommer 2003 führte in zwölf europäischen Ländern zu insgesamt 70.000 Todesfällen. Solche Hitzewellen wird es künftig häufiger geben - die Zahl der Opfer wird steigen. Auf der anderen Seite gibt es Hinweise darauf, dass im Winter immer weniger Menschen sterben. Aber das könnte auch andere Gründe als das Klima haben, etwa eine bessere Vorbeugung gegen Krankheiten. Insgesamt muss sich nach Ansicht der Experten das Gesundheitssystem an die Hitzewellen anpassen und vor allem für ältere Menschen sorgen.


Flutkatastrophen

Die Zahl der Überflutungen ist stark gestiegen. Seit 1990 zählt der Report 259 große Fluss-Überschwemmungen, davon allein 165 seit dem Jahr 2000. In den nächsten Jahrzehnten soll sich dieser Trend fortsetzen.


Natur

Einige Fischarten sind in den vergangenen 40 Jahren um etwa 1000 Kilometer nordwärts gezogen. Von den 120 europäischen Säugetierarten sind bis zu neun Prozent bedroht - wenn sie nicht auswandern. Pflanzen steigen aufgrund des Klimawandels in immer höhere Bergregionen. Zum Ende des Jahrhunderts könnten daher bis zu 60 Prozent der Pflanzen in den Bergen vom Aussterben bedroht sein.


Gletscher und Schnee

"Die europäischen Gletscher schmelzen rasch", schreiben die Experten. Die Alpengletscher haben seit 1850 bereits zwei Drittel ihres Volumens verloren. Besonders schnell ist die Abnahme seit 1980. Die Schneedecke hat in den vergangenen 40 Jahren bereits um 1,3 Prozent pro Jahrzehnt abgenommen.


Landwirtschaft

Die Agrarsaison ist in Nordeuropa länger, in einigen südlichen Regionen dagegen kürzer geworden. Zugleich befürchten die Experten mehr Unwetter und damit auch mehr Schäden. Viele Pflanzen blühen und reifen laut Report zwei bis drei Wochen früher, was das Risiko von Frostschäden erhöht.


Wälder

Die Wälder wachsen schneller als vor 100 Jahren, weil sie mehr Stickstoff und Kohlendioxid erhalten und die Temperatur höher ist. Der Klimawandel wird einige Arten bevorzugen und andere benachteiligen. Insgesamt werden sich durch die höheren Temperaturen aber mehr Baumschädlinge verbreiten, zudem steigt das Risiko von Waldbränden, wie die Experten schreiben.


Wirtschaft

Etwa 90 Prozent der Naturkatastrophen in Europa seit 1980 sind direkt oder indirekt auf Wetter und Klima zurückzuführen - aber nicht alle auf den Klimawandel. Die wirtschaftlichen Schäden durch solche Katastrophen sind von 7,2 Milliarden Euro im Durchschnitt der Jahre 1980 bis 1989 auf jährlich 13,7 Milliarden Euro von 1998 bis 2007 gestiegen.





Quelle: T-Online Nachrichten (by Spiegel-Online): http://nachrichten.t-online.de/c/16/84/42/78/16844278,si=0.html 20 02 09

 
 
   
pfeil Photovoltaik: Die Funktion
   
pfeil Wirtschaftlichkeitsberechnung
   
pfeil TST Partnerbetrieb werden
   
pfeil EEG-Download Gesetzestext
   
pfeil Stromeinspeisungsvertrag Vordruck
Quelle: Photon
   
pfeil PV Ertragsdaten online
   
pfeil PV-Ertrag je nach Neigung und Ausrichtung
   
pfeil Einstrahlungsdaten
   
pfeil photovoltaik online shop
   
pfeil solarthermie online shop
   
pfeil pv ertrag
   
pfeil Fördergeld für Energieeffizienz & erneuerbare Energien (PDF)
pfeil Duales Studium
pfeil Angebot anfordern
pfeil EEG-Gerichtsurteile
pfeil Sitemap
   
  Rangliste für Solarflächen nach Bundesländern geordnet
  Sonnenertrag das Sonnenportal
  Energietechnik
   
   

Firma TST
| Startseite | Login | English | Kontakt | PV-Komplettanlanlagen | Module | Wechselrichter | Montagetechnik | Software | Solar Shop |
| Downloads | Solarlinks | Referenzanlagen | Dachbörse bei TST | PV Versicherung | PV in der EU | Photovoltaik Shop | Impressum | AGB |

Energieliga.de Brennstoffzellen - Photovoltaik -Solar - ToplisteUmweltenergie-Top100 ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche Photovoltaik-ToplisteÖKO-Top100.de - solar, solarenergie, solaranlage, photovoltaik, photovoltaikanlage, solarmoduleÜInternet-Marketing