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	<description>Photovoltaik News Solar Informationen</description>
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		<title>Bremser der Energiewende</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die ihre Um- und Mitwelt wahrnehmen, machen sich Sorgen wegen der Beschleunigung des Klimawandels, wegen des dadurch schnelleren Anstiegs des Meeresspiegels, der die Existenz von Millionen Küsten- und Inselbewohnern gefährdet, und wegen der Zunahme extremer Wetterereignisse, die durch Dürren, &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/news/bremser-der-energiewende.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/images/bremser_energiewende.jpg', '448', '264')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/images/bremser_energiewende.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /></a>Menschen, die ihre Um- und Mitwelt wahrnehmen, machen sich Sorgen wegen der Beschleunigung des Klimawandels, wegen des dadurch schnelleren Anstiegs des Meeresspiegels, der die Existenz von Millionen Küsten- und Inselbewohnern gefährdet, und wegen der Zunahme extremer Wetterereignisse, die durch Dürren, Überschwemmungen und Orkane Hunger und Armut verstärken.  Dagegen machen sich  die Minister Rösler (FDP) und Röttgen (CDU) Sorgen darüber, dass die Nutzung der Sonnenenergie durch die Fotovoltaik zu schnell wächst.<span id="more-1724"></span></p>
<p>Bremser der Energiewende-Beitrag von Kurt Kreß, Frankfurt am Main</p>
<p>Menschen, die ihre Um- und Mitwelt wahrnehmen, machen sich Sorgen wegen der Beschleunigung des Klimawandels, wegen des dadurch schnelleren Anstiegs des Meeresspiegels, der die Existenz von Millionen Küsten- und Inselbewohnern gefährdet, und wegen der Zunahme extremer Wetterereignisse, die durch Dürren, Überschwemmungen und Orkane Hunger und Armut verstärken.  Dagegen machen sich  die Minister Rösler (FDP) und Röttgen (CDU) Sorgen darüber, dass die Nutzung der Sonnenenergie durch die Fotovoltaik zu schnell wächst. Selbst Experten wie Stephan Kohler, Chef der Deutschen Netzagentur (Dena) fordern deutliche Einschränkungen beim Solar- und Windenergieausbau, da das Hochspannungsnetz das „derzeitige Ausbautempo nicht verkrafte“.</p>
<p>Herr Kohler weiß natürlich, dass die Sonnenenergie auch durch Ausbau der Hochspannungsnetze weder am frühen Morgen oder am späten Abend oder gar in der Nacht zur Verfügung steht. Er sollte aber auch die entscheidende Lösung des Problems kennen, dass man nämlich durch dezentrale Stromspeicher im Niederspannungsnetz die Mittagsspitze der Solarenergie zeitlich über den ganzen Tag verteilen kann. Dann kann sie ohne weiteren Ausbau der Niederspannungs-, Mittelspannungs- und der Hochspannungsnetze überall dorthin geleitet werden, wo Strombedarf herrscht.</p>
<p>Lediglich für Windstrom aus großen Offshore –Windparks in Nord- und Ostsee oder für Solarstrom aus Nordafrika müsste das Netz verstärkt werden. Da wir aber beides nicht benötigen 2), können wir Zeit und Kosten sparen. Scheinbar verdrängen die Herren drei wichtige Erkenntnisse:</p>
<p>Erstens sollte man die dezentral auftretenden Primärenergien wie Sonne und Wind auch dezentral nutzen; zweitens zeigen die Daten des Statistischen Bundesamtes oder des BMU (AGEE Stat) 3), dass keine Energietechnik schneller zu realisieren ist als der Ausbau dezentraler Anlagen zur Nutzung von Sonne und Wind; drittens ist das Zeitfenster zur Klimarettung äußerst klein.</p>
<p>Jeder, ob Umweltschützer oder Schnäppchenjäger, der mit jetzt günstigen Solarzellen auf dem Dach und einer Speicherbatterie im Keller für seinen eigenen Strombedarf sorgt, entlastet das Netz ebenso wie diejenigen, die ihren selbst erzeugten Strom einspeisen. Sie  reduzieren den Verbrauch fossiler Brennstoffe und bringen so den Klimaschutz voran, im Gegensatz zu Politikern, die einen „Mega-Boom“ beim Zubau von Fotovoltaik-Anlagen und  zu hohe Renditen fürchten und deshalb durch drastische Kürzungen der Einspeisevergütung die Entwicklung der Fotovoltaik und viele zukunftssichere Arbeitsplätze gefährden und so die dringend benötigte Energiewende verzögern.</p>
<p>Wir sollten so lebenswichtige Dinge wie die Energiewende nicht alleine der Politik überlassen 4), sondern selbst aktiv werden.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>1)     Siehe &#8220;SFV Speicher- statt Netzausbau&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sfv.de/artikel/speicherausbau_im_niederspannungsnetz_statt_netzausbau.htm">http://www.sfv.de/artikel/speicherausbau_im_niederspannungsnetz_statt_netzausbau.htm</a></p>
<p>2)    Siehe „Über den Gebrauchswert von Offshore-Windparks“ in Solarbrief  3/11, S. 16 und „Europa braucht weder Atom- noch Wüstenstrom“ in  sfv-Solarbrief  1/11, S. 28</p>
<p>3)    Siehe auch</p>
<p><a href="http://www.volker-quaschning.de/datserv/ren-Strom-D/index.php">http://www.volker-quaschning.de/datserv/ren-Strom-D/index.php</a> und dort erneuerbare Energien-Statistik.</p>
<p>4)    Siehe „Brauchen wir internationale Klimaschutzkonferenzen?“ in Solarbrief  1/12</p>
<p>Foto: campact.de</p>
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		<title>Temporärer Photovoltaik-Deckel soll regenerative Energien abwürgen</title>
		<link>http://www.solarladen.de/news/temporarer-photovoltaik-deckel-andere-absurde-ideen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorschläge um die Energiewende zu verhindern: Der BDEW will den Wachstum des Photovoltaik-Marktes ausbremsen: „Wir schlagen vor, mit einem Deckel für die nächsten zwei Jahre etwas Ruhe in den Zubau zu bringen“ so die Vorsitzende H. Müller. Das Umweltministerium bringt &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/news/temporarer-photovoltaik-deckel-andere-absurde-ideen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/images/Karikatur__Stolpersteine_fuer_die_Erneuerbaren.jpg', '943', '800')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/images/Karikatur__Stolpersteine_fuer_die_Erneuerbaren.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /></a><strong>Vorschläge um die Energiewende zu verhindern:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der BDEW will den Wachstum des Photovoltaik-Marktes ausbremsen: „Wir schlagen vor, mit einem Deckel für die nächsten zwei Jahre etwas Ruhe in den Zubau zu bringen“ so die Vorsitzende H. Müller.</p>
<p>Das Umweltministerium bringt einen Vorschlag, der vorsieht nur noch 80 Prozent des eingespeisten Solarstroms zu vergüten.(Karikatur, Quelle: sfv.de)<span id="more-1716"></span></p>
<h2>BDEW will temporären Photovoltaik-Deckel</h2>
<p>Der Energieverband fordert eine Begrenzung des Zubaus von  Photovoltaik-Anlagen für die kommenden zwei Jahre. Außerdem sollte es  eine grundlegende Reform des EEG geben.</p>
<p>Der Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) will  mittelfristig eine „grundlegende Reform des  Erneuerbare-Energien-Gesetzes“. Dies sagte die Vorsitzende Hildegard  Müller in einem Interview der „Südwest Presse“.  In der bestehenden  Regelung gebe es keinen Mechanismus, damit sich der rapide Preisverfall  bei Solarmodulen in der EEG-Umlage niederschlage. „Wir schlagen vor, mit  einem Deckel für die nächsten zwei Jahre etwas Ruhe in den Zubau zu  bringen“, sagte Müller mit Blick auf die Photovoltaik. Der Zubau von  Photovoltaik-Anlagen sollte für zwei Jahr auf jeweils etwa 1000 Megawatt  gedeckelt werden. Diese Zeit sollte genutzt werden, um eine  grundlegende Reform des EEG zu diskutieren, so die BDEW-Vorsitzende  weiter. Dabei sollte auch die Systemintegration der Erneuerbaren sowie  der Netzausbau vorangetrieben werden. Die erneuerbaren Energien lägen  mittlerweile bei einem Anteil von 20 Prozent an der Stromerzeugung  und  seien damit „den Kinderschuhen entwachsen“. Sie müssten stärker in den  Markt integriert werden. „Auch für sie muss schrittweise das Prinzip von  Angebot und Nachfrage gelten“, sagte Müller im Interview.</p>
<h2>Länder wollen Photovoltaik-Beschluss blockieren</h2>
<p>Die CDU-geführten Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen  Änderungen bei der Solarförderung im Bundesrat verhindern. Mittlerweile  kursiert schon wieder ein neuer Vorschlag, der vorsieht nur noch 80  Prozent des eingespeisten Solarstroms zu vergüten.</p>
<div>
<p>Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben angekündigt, dass  sie eine Novelle der Solarförderung im Bundesrat blockieren wollen.   &#8221;Wir stehen an der Seite des Bundesumweltministers&#8221;, sagte Thüringens  Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht  (CDU) der „Mitteldeutschen  Zeitung“. Allerdings ist mittlerweile offen, ob Umweltminister Norbert  Röttgen (CDU) noch an der Seite der Solarindustrie steht. Am Freitag war  ein Vorschlag bekannt geworden, wonach die Einspeisevergütung künftig  bei 900 Kilowattstunden pro Kilowattpeak gedeckelt werden könnte.  Mittlerweile heißt es aus Verhandlungskreisen, dass sogar nur 800  Kilowattstunden pro Kilowattpeak im Gespräch seien.</p>
</div>
<h4>Neuer Vorschlag – Deckel bei 80 Prozent</h4>
<p>Außerdem  gebe es einen neuen Vorschlag, der vorsieht nur noch 80 Prozent des  eingespeisten Solarstroms zu vergüten. Beide Vorschläge sollen aus dem  Umweltministerium stammen und gehen direkt zu Lasten der qualitativ  guten, aber teureren deutschen Solarmodule. Ihre Installation würde sich  mit einer solchen Regelung für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen kaum  noch lohnen.</p>
<p>Wahrscheinlich noch in dieser Woche soll es zu einem erneuten Treffen von Umwelt- und Wirtschaftsminister kommen, um über die EEG-Novelle  für die Photovoltaik zu reden. Bis Ende des Monats haben beide Minister  Zeit, sich auf einen gemeinsamen Vorschlag zu einigen.  Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hatte bereits Mitte Januar eine  Art „Solarausstiegsgesetz“ vorgelegt, mit dem er den Zubau der  Photovoltaik bis 2020 auf 33,3 Gigawatt Leistung begrenzen wollten. Im  diesem Falle könnten noch rund acht Gigawatt Photovoltaik-Leistung bis  2020 installiert werden.</p>
<p><a href="http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/lnder-wollen-photovoltaik-beschluss-blockieren_100007161/" target="_blank">Lesen Sie den ganzen Artikel</a><br />
(Quelle: photovoltaik.eu)</p>
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		<title>Digitale Datenmasse</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PVinderEURECHTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht?! Das Postfach läuft über, der Speicher ist voll. Die Datenflut, das Problem des digitalen Zeitalters. Auch bei Photovoltaikanlagen häufen sich Daten wie Betriebsstunden, Eingangsspannungen und Erträge. Am so genannten Wechselrichter, dem Zentrum der Anlage, kommen alle &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/pvindereurechts/digitale-datenmasse.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/datenflut1.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /><strong>Wer kennt das nicht?! Das Postfach läuft über, der Speicher ist voll. Die Datenflut, das Problem des digitalen Zeitalters. Auch bei Photovoltaikanlagen häufen sich Daten wie Betriebsstunden, Eingangsspannungen und Erträge. Am so genannten Wechselrichter, dem Zentrum der Anlage, kommen alle Daten zusammen. Nur wenige haben einen integrierten Speicher und wenn, dann keinen, der die ganze Datenmenge speichern könnte. Ein Glück, dass es Datenlogger gibt.<span id="more-1613"></span></strong></h4>
<h2><strong>Datenlogger und Visualisierungs-Software</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Nützliche Helfer beim Betrieb einer PV-Anlage</strong></p>
<p><strong>Was ist ein Datenlogger?<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn ein Datenlogger nicht Pflicht ist, so ist er mit Sicherheit ab einer bestimmten Größe der Photovoltaikanlage eine gute Investition. So werden die vom Wechselrichter ausgehenden <strong><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/solarlog-1000-bt-bluetooth-datenlogger-solarlog-1000-id2243119.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1619" title="solarlog-1000-bt-bluetooth-datenlogger-solarlog-1000-id2243119" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/solarlog-1000-bt-bluetooth-datenlogger-solarlog-1000-id2243119-257x300.jpg" alt="Datenlogger" width="148" height="171" /></a></strong>Daten permanent aufgezeichnet und sind jederzeit übertragbar, ob auf den PC oder über eine Internetverbindung auf einen Webserver. Hierbei werden alle vom Wechselrichter ausgehenden Messkanäle erfasst. Im Grunde genommen ist der Datenlogger ein Mini-PC, welcher alle mit ihm verbundenen Geräte kontinuierlich überwacht. Dies können neben Wechselrichter beispielsweise auch Einstrahlungs- und Temperatursensoren sein – je nach Bestückung der PV-Anlage und Können des Datenloggers. Des Weiteren gibt es auch Datenlogger, die ihre Informationen vom Stromzähler und nicht vom Wechselrichter erhalten. Sie erstellen eine Ertragskurve auf der Basis des Signals des Stromzählers. Diese Methode kann allerdings in Zukunft zu Problemen führen. Denn wenn der Netzbetreiber temporär abregeln darf, so kann dies der Datenlogger nicht als Ursache für die verringerte Einspeisung erkennen. Er kann lediglich melden, dass die Anlage nicht die bestmögliche Leistung einspeist.</p>
<p><strong>Funktionen des Datenloggers</strong></p>
<p>Der Datenlogger selbst bringt den Anlagenbetreiber noch nicht so viel weiter. Denn alle gespeicherten Daten können selbstständig ausgelesen, dargestellt sowie interpretiert werden. Zum Beispiel als einfache Datensammlung, als csv- oder xls-Datei, exportiert und individuell dargestellt und ausgewertet. Sinnvoller ist ein Datenlogger als Mittel zum Zweck. Das heißt, der Datenlogger initiiert ein automatisches Anlagenmonitoring, zur Reduzierung von Ertrags- und somit auch Einnahmeausfälle und zur Minimierung von Stillstandszeiten.</p>
<p>Grundsätzlich müssen hierfür drei Funktionen von der Anlagenüberwachung erfüllt werden:</p>
<ul>
<li>Aufzeichnung aller relevanten Daten</li>
<li>Visuelle Aufbereitung der Daten für den Betreiber und/oder Servicepartner</li>
<li>Durch eine Überwachungsfunktion <span style="text-decoration: underline;">muss</span> bei Unregelmäßigkeiten ein Alarm gesendet werden</li>
</ul>
<p>Die meisten kommerziellen Anlagen sind heute mit einer professionellen Überwachung ausgestattet. Nur wenige Betreiber verzichten darauf. Denn Banken und Investoren wollen selbstverständlich ihr Geld schnellstmöglich zurück.</p>
<p>Wer also sieht da gerne Ertragsausfälle? Schließlich wirken die sich direkt auf die Rendite aus. Je mehr Leistung eine Anlage bringt, um so mehr relativieren sich auch die Anschaffungskosten für ein Anlagenmonitoring, diese fallen allerdings bei kleinen Aufdachanlagen durchaus ins Gewicht. Mit rund 1.000 € muss man bei vielen Überwachungslösungen rechnen und entsprechend lange brauchen sie zur Amortisation. Im Grunde ist ein Datenlogger wie eine Versicherung: So lange nichts kaputt geht, ist er eine nette Spielerei, aber eigentlich überflüssig. Im Ernstfall aber kann sich unter Umständen die Anschaffung schon beim ersten Fehler rentieren.</p>
<p>Diverse Displays fürs Wohnzimmer sind die günstigere „kleine“ Lösung anstelle des professionellen Anlagenmonitoring. Als Anlagenüberwachung sollten diese jedoch besser nicht bezeichnet werden. Denn im Grunde genommen handelt es sich hierbei nur um eine Ertragsüberwachung. Zum Vergleichen der Daten mit Fremdanlagen oder der Ertragswerte über mehrere Monate und Jahre ist das für den Betreiber durchaus ausreichend. Bei einem Anlagenfehler jedoch, bringt einem eine reine Ertragsüberwachung nicht weiter. Bei einem Ertragsrückgang oder -ausfall muss nämlich dann doch der Fachmann die einzelnen Wechselrichter oder gar Strings der Anlage prüfen, um den Fehler zu finden.</p>
<p><strong>Die Straßen der Daten</strong></p>
<p>Die Kommunikation zum Datenlogger findet in der Regel über ein so genanntes Feldbus-System statt, welches sich aber je nach Hersteller auf spezielle Protokolle stützt. Am häufigsten anzutreffen ist RS485 als Schnittstellen-Standard.</p>
<p>Geht man weiter in Richtung Smart Grid und intelligenter Haustechnik, so wäre ein Kompromiss auf einen Kommunikationsstandard sicherlich sinnvoll &#8211; wenigstens ab dem Datenlogger. Hersteller könnten bis hin zum Datenlogger individuelle Systeme produzieren, Hard- und Software-Standards für die Kommunikation der Datenlogger zur Außenwelt wären dann aber unerlässlich. Hieran sind die Gebäudeautomatisierer mehr interessiert als die Hersteller von Wechselrichtern und deshalb geht es in diesem Bereich der PV-Branche eher langsam vorwärts.</p>
<p>Die Wechselrichterhersteller konzentrieren sich mehr auf die Verbindung zwischen dem Umwandler und dem Datenlogger. Vorwiegend bei herkömmlichen PV-Anlagen gibt es keine andere Lösung als eine feste Kabelverbindung, da eine lückenlose Datenübertragung enorm wichtig ist und man diese kabellos nicht garantieren kann. Da bei Freiflächenanlagen wegen der elektrischen Leitungen sowieso gegraben werden muss, ist hier die zusätzliche Kommunikationsleitung kein wirklicher Mehraufwand.</p>
<p>Bei häuslichen Anlagen sieht es anders aus. Denn wer sieht es schon gerne wenn das Display im Wohnzimmer über Kabel mit dem Wechselrichter unterm Dach verbunden wird? Die deutlich elegantere und zudem noch einfachere Lösung ist hier unumstritten die kabellose Kommunikation. Eine Lücke, aufgrund einer Unterbrechung der Funkverbindung, ist kein Beinbruch. Neben der Kommunikation zum Datenlogger tauschen mehrere Wechselrichter einer Anlage auch untereinander Daten aus. Diese Daten sind ausschließlich für die Betriebssicherheit. Auch hier verlässt man sich nicht auf kabellose Kommunikation, da Fehler gravierende Folgen haben könnten. Der wechselrichter-interne Datenaustausch findet einfach über das ohnehin schon vorhandene Stromnetz statt.</p>
<p><strong>Sensibles Thema: Datenschutz<br />
</strong></p>
<p>Die Frage nach dem Datenschutz geht Hand in Hand mit allem wo Datenmassen anfallen. In den meisten Fällen werden die Betriebsdaten beim Anlagenmonitoring auf den Webserver des Herstellers bzw. eines unabhängigen Anbieters übermittelt. Hierbei handelt es sich zum Teil durchaus um sensible Daten. Nehmen wir zum Beispiel die Eigenverbrauchswerte einer privaten Aufdachanlage. Durch diese Daten lassen sich Rückschlüsse über die Anwesenheit der Hausbewohner ziehen oder durch die Größe der Anlage, über die Finanzkraft des Anlagenbetreibers &#8211; interessante Informationen für potenzielle Einbrecher.</p>
<p>Aber auch für den Energieversorger sind detaillierte Anlagenwerte interessant. Die Wechselrichterhersteller haben durch ihre Monitoringportale Zugriff auf etliche Anlagendaten,  die für die Entwicklungs- und Forschungsarbeit sehr wertvoll sind.</p>
<p>Natürlich sind die betreffenden Web-Server der großen Anbieter professionell gegen einen Eingriff von Außen geschützt. Der Datenumgang der Anlagenbetreiber ist dagegen völlig verschieden. In Zeiten von Facebook, Twitter, etc., stellen einige am liebsten jeden Tag ihren Ertrag online, andere jedoch wollen ihre Daten nur lokal gespeichert wissen. Wolfgang Hink von der Fronius International GmbH kann regionale Unterschiede erkennen: „In den Vereinigten Staaten herrscht ein legererer Umgang mit den Daten. Die werden zum Beispiel dem Energieversorger eher freizügig zur Verfügung gestellt.“ Anlagenbetreiber in Deutschland und Österreich sind generell wesentlich verhaltener mit ihren Daten. „Das ist wohl eine Mentalitätssache“, so Hink. (Quelle?)</p>
<p><strong>Produkte der Hersteller</strong><strong><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/edl21-edl-cockpit.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-1623" title="edl21-edl-cockpit" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/edl21-edl-cockpit-300x161.gif" alt="Software" width="300" height="161" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die am weitesten verbreitetste Anlagenüberwachung wird von der deutschen SMA Solar Technology AG angeboten. Die Sunny Webbox von SMA ist für Fernüberwachung und Fernwartung von großen Solaranlagen geeignet. Neben dem Datenlogger erhält man einen kostenlosen Standardzugang zum Sunny Portal. Das Internetportal bietet über die komplette Lebensdauer der Photovoltaikanlage flexible Darstellung und Auswertung der Ertrags- und Ereignisberichte. Ein interner 8-MB-Ringspeicher kann mit einer SD-Karte um bis zu 2 GB als externer Speicher erweitert werden. Alternativ hierzu hat die österreichische Fronius International GmbH zur Analyse und Überwachung von PV-Anlagen Datcom entwickelt.</p>
<p>Drei Komponenten bilden zusammen Datcom: ein Datenlogger, eine Netzwerkkarte für den Wechselrichter und die Gratis-Software Fronius Solar.access. Erhältlich ist der Datenlogger als Steckkarte für den Wechselrichter oder als externes Gerät. Die Betriebsdaten der PV-Anlage werden über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gespeichert. Für Anlagen mit nur einem Wechselrichter ist der Fronius Datenlogger easy ausgerichtet. Der Datenlogger pro hingegen ist für PV-Anlagen mit mehreren Wechselrichtern. Er verfügt über eine Speicherkapazität von 540 kB und kann &#8211; bei einem Speicherzyklus von 30 min &#8211; die Betriebsdaten eines Fronius IG Plus von ca. 1.000 Tagen protokollieren.</p>
<p>Kaco New Energy GmbH hat die professionellste Lösung entwickelt &#8211; den Powador-proLOG . Er kann sowohl für die Lokal- als auch für die Fernüberwachung verwendet werden und kann Daten von bis zu 31 Wechselrichtern aufzeichnen. Eingestellt werden kann der Speicherintervall des Datenloggers zwischen 5 und 60 Minuten, der Speicherplatz beträgt 128 MB, bei einem Ringspeicher von einem Jahr. Die aktuellen Messdaten sind über den PC jederzeit abrufbar &#8211; mit Hilfe der kostenlosen Software Powador-monitor, welche die Anlagendaten grafisch darstellt, oder über das Internetportal Powador-web, das außerdem eine Alamierung ermöglicht. Ab einer installierten Leistung von 10 kW ist diese allerdings kostenpflichtig. Damit ist dann aber auch ein Soll-Ist-Vergleich möglich, wobei die Soll-Kurve mit tagesaktuellen Satellitendaten gefüttert wird.</p>
<p>Die Monitoringlösung von Delta Energy Systems läuft erst im Testbetrieb in Australien. Dieses System ist speziell für den privaten Hausgebrauch ausgelegt. Andreas Schmidt, Marketingleiter, erklärt das Delta-Konzept: „Viele verfügbare Programme sind für den Otto-Normalverbraucher viel zu kompliziert.“ Bei der Darstellung der Anlagendaten beschränke sich sein Unternehmen aus diesem Grund auf die wirklich wichtigen Anlagendaten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Herstellerunabhängige Produkte</strong></p>
<p>Der Solar-Log von Solare Datensysteme GmbH hat sich als herstellerunabhängiges Produkt auf dem Markt einen Namen gemacht, da er mit fast allen auf dem Markt befindlichen Wechselrichtern kompatibel ist. Der Solar-Log 1000 ist das Prunkstück der Geräteserie, er kann bis zu 100 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von bis zu 1 MW überwachen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Wechselrichter-Status, der Ertragsverlauf sowie das Einspeiseverhalten in das Stromnetz werden alle 15 Sekunden analysiert. Zudem ist es mit dem Solar-Log 1000 möglich, den Eigenstromverbrauch zu optimieren, da ein ständiger Abgleich des aktuellen Verbrauchs mit den aktuellen Leistungsdaten der Photovoltaikanlage erfolgt. Durch eine einfache Ampeldarstellung lässt sich so erkennen, wann der optimale Zeitpunkt für die Nutzung energieintensiver Geräte wie z. B. Waschmaschine oder Trockner ist. Bis zu vier Verbraucher kann der Solar-Log 100 sogar über Netzwerk-Steckdosen ansteuern. Als Ergänzung gibt es zum Datenlogger drei kostenlose und eine kostenpflichtige Softwareversion des Solar-Log WEB.</p>
<p>Sogar von Drittanbietern kann man spezielles Zubehör für den Solar-Log erhalten, dass somit deutlich macht wie weit verbreitet der Solar-Log auf dem Markt ist. Displays der Soledos GmbH oder die SMA Webbox sowie das neueste Produkt, das Solarfox-Touchdisplay sind zum Beispiel mit den Solar-Log-Modellen kompatibel. Das Solarfox-Touchdisplay ein 8-Zoll-Mini-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 20 cm ist zugleich Internetradio, MP3-Player, Radiowecker und digitaler Bilderrahmen. Hersteller von Wechselrichtern wie zum Beispiel die Oelmaier Technology GmbH bietet das Gerät von Solare Datensysteme unter eigenem Namen und mit eigenem Logo an.</p>
<p>Weit verbreitet in der professionellen Anlagenüberwachung sind Produkte und Dienstleistungen der Meteocontrol GmbH. Für jede Anlagengröße wird ein entsprechender Datenlogger eingesetzt: WEB’log Light+, WEB’log Basic oder WEB’log Pro. Meteocontrol ist OEM-Partner des Wechselrichterherstellers Kaco &#8211; die Ähnlichkeit der Namensgebung zur Überwachungslösung ist also kein Zufall. Vom Wechselrichter über Energiezähler sowie von optional angeschlossenen Sensoren erfassen die WEB’logs alle Daten. Diese werden dann direkt über eine Kommunikationsschnittstelle direkt an die Meteocontrol-Server übermittelt. Nicht nur die Kontrolle einzelner Komponenten oder eine Fehlerdiagnose aus der Ferne ermöglicht die Software Safer’Sun Professional, außerdem sind eine Vielzahl grafischer Darstellungs- und Auswertungsmöglichkeiten gegeben.</p>
<p>Individuelle Visualisierungsmöglichkeiten der, durch den Datenlogger als Kernstück der modernen Anlagenüberwachung, erfassten Daten, ermöglichen komplexe Internetportale wie dieses. Vor Ort werden vom Datenlogger alle Informationen gebündelt und zur Auswertung bereitgestellt. Zahlen und Werte werden optisch aufbereitet. So sind die Daten nicht nur für die Maschinen verständlich, sondern auch für den Menschen, denn am Ende ist er es der den Betrieb und die Effizienz einer PV-Anlage sichert.</p>
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		<title>Fronius Energiemanagement Relais</title>
		<link>http://www.solarladen.de/haendlerstart/fronius-energiemanagement-relais.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:12:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heutzutage gewinnt intelligentes Energiemanagement immer mehr an Bedeutung, da seit Anfang 2009 durch das „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) der Energieverbrauch von selbst erzeugtem PV-Strom gefördert wird. Fronius bietet mit dem Energiemanagement Relais die Möglichkeit, den Eigenverbrauch von selbst produziertem Strom &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/haendlerstart/fronius-energiemanagement-relais.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/image/Fronius_WR_mit_integr._Energiemanagement_Relais.jpg', '392', '525')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/image/Fronius_WR_mit_integr._Energiemanagement_Relais.jpg" border="0" alt="" width="177" height="236" align="left" /></a>Heutzutage gewinnt intelligentes Energiemanagement immer mehr an Bedeutung, da seit Anfang 2009 durch das „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) der Energieverbrauch von selbst erzeugtem PV-Strom gefördert wird. Fronius bietet mit dem Energiemanagement Relais die Möglichkeit, den Eigenverbrauch von selbst produziertem Strom zu optimieren.</p>
<p>Mit diesem Fronius-Produkt entscheidet der Konsument selbst, ob der erzeugte Strom ins Netz eingespeist oder elektrischen Verbrauchern zur Verfügung gestellt werden soll.<span id="more-1672"></span></p>
<p><strong>Die Energiemanagement-Funktion im Detail</strong></p>
<p>Der Produktionszähler registriert den Energieertrag der PV-Anlage. Wenn das Energiemanagement Relais am Wechselrichter deaktiviert ist, wird der erzeugte Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist. Liefert der Inverter dann mehr als die vorher eingestellte Leistung, schaltet das Relais und der produzierte Strom wird den definierten elektronischen Verbrauchern zur Verfügung gestellt. Der überschüssige Strom wird weiterhin ins Stromnetz eingespeist. Der Eigenverbrauch ergibt sich aus der Differenz zwischen Produktions- und Einspeisezähler.</p>
<p>Verfügbar w<a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/image/produkte_IG_Signal_Card(1)_rdax_100.jpg', '400', '300')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/image/produkte_IG_Signal_Card(1)_rdax_100.jpg" border="0" alt="" width="154" height="114" align="left" /></a>ird die Energiemanagement-Funktion für den Fronius IG Plus und Fronius CL Wechselrichter ab Mitte Januar 2012 sein. Voraussetzung dafür ist eine Fronius Signal Card (s. Bild links). Beim Fronius CL ist diese serienmäßig integriert, bei den Fronius IG Plus Geräten kann sie ohne Probleme nachgerüstet werden.</p>
<p>Für dieses, immer mehr an Bedeutung zunehmende, Thema bietet Fronius mit dem neuen Energiemanagement Relais eine intelligente Lösung.</p>
<p>Quelle: www.fronius.com<br />
<a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/image/Konfigurationsschema_DE_rdax_100.jpg', '550', '110')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/image/Konfigurationsschema_DE_rdax_100.jpg" border="0" alt="" width="507" align="left" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hintergrundinfos zur PV-Netzintegration</title>
		<link>http://www.solarladen.de/news/hintergrundinfos-zur-pv-netzintegration.html</link>
		<comments>http://www.solarladen.de/news/hintergrundinfos-zur-pv-netzintegration.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pv in der EU links]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel 2011/2012 treten verschiedene Regeln in Kraft, zudem gibt es verschiedene Übergangsfristen und Nachrüstungsanforderungen, die die Netzintegration der Photovoltaik betreffen. Dabei sind drei Themenkomplexe zu unterscheiden: Die neue VDE-Anwendungsregel, das 50,2 Hz-Problem und die erweiterten Anforderungen zum Einspeisemanagement gemäß &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/news/hintergrundinfos-zur-pv-netzintegration.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/images/pv_netzintegration.jpg', '175', '120')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/images/pv_netzintegration.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /></a>Zum Jahreswechsel 2011/2012 treten verschiedene Regeln in Kraft, zudem gibt es verschiedene Übergangsfristen und Nachrüstungsanforderungen, die die Netzintegration der Photovoltaik betreffen. Dabei sind drei Themenkomplexe zu unterscheiden: Die neue VDE-Anwendungsregel, das 50,2 Hz-Problem und die erweiterten Anforderungen zum Einspeisemanagement gemäß EEG 2012. Mit den Hintergrundinfos zur PV-Netzintegration haben wir Ihnen alle Änderungen übersichtlich in einem Bericht zusammengestellt.<span id="more-1681"></span>  </p>
<p><strong>Aktuelle Hintergrundinformationen zur PV-Netzintegration<br />
</strong>Stand: 13.12.2011<br />
Zum Jahreswechsel 2011/2012 treten diverse Regelwerke in Kraft, zudem gibt es verschiedene<br />
Übergangsfristen und Nachrüstungsanforderungen, die die Netzintegration der Photovoltaik betreffen. Dabei<br />
sind drei Themenkomplexe zu unterscheiden: Die neue VDE-Anwendungsregel, das 50,2 Hz-Problem und die<br />
erweiterten Anforderungen zum Einspeisemanagement gemäß EEG 2012.  </p>
<p><strong>1. Die neue VDE-Anwendungsregel (VDE-AR-N 4105)</strong><br />
Die neue VDE-Anwendungsregel 4105 ergänzt und modernisiert die Anschlussbedingungen für dezentrale<br />
Erzeugungsanlagen auf Niederspannungsebene (die in ähnlicher Weise überarbeitete BDEW-Mittelspannungsrichtlinie, die größere Erzeugungsanlagen betrifft, war bereits 2009 in Kraft getreten). Sie enthält auch eine technische Lösung für das sogenannte 50,2 Hz-Problem (siehe Punkt 2). SMA bietet zum Jahresbeginn 2012 eine breite Auswahl an PV-Wechselrichtern, die der VDE-AR-N 4105 entsprechen, mit dem SMA Grid Gate zusätzlich auch den für Anlagen ab 30 kVA vorgeschriebenen, externen Netz- und Anlagenschutz. In einem Info-Heft von SMA zur neuen Anwendungsregel werden zudem sämtliche Anforderungen sowie die SMA Produktlösungen ausführlich erläutert. (<a href="http://files.sma.de/dl/1348/Flyer_NiedersprADE113112W.pdf" target="_blank">Link zum Dokument</a>)  </p>
<p><strong>1.1 Übergangsfrist zur VDE-Anwendungsregel</strong><br />
Die VDE-AR-N 4105 trat am 1. August 2011 in Kraft. Bis Ende 2011 bleibt es jedoch zulässig, PV-Anlagen<br />
gemäß den bisherigen Anschlussvorschriften zu installieren. Somit lassen sich bis zum Jahresende auch<br />
Wechselrichter-Typen verbauen, die den Anforderungen der Anwendungsregel nicht oder nicht vollständig<br />
entsprechen.  </p>
<p><strong>1.2 Nachträgliche Umstellung von Wechselrichtern gemäß der VDE-Anwendungsregel<br />
</strong>Länger vor dem Jahreswechsel produzierte SMA Wechselrichter lassen sich zum Teil durch Änderung einiger<br />
Parameter, zum Teil per Firmware-Update auf die Anforderungen der Anwendungsregel umstellen – ein<br />
Informationsschreiben hierzu wird SMA noch im Dezember veröffentlichen. Bei einigen Geräten ist diese<br />
Umstellung nicht möglich, SMA bietet jedoch noch vor dem Jahreswechsel entsprechend überarbeitete oder<br />
neue Gerätetypen, die den Anforderungen der Anwendungsregel vollständig entsprechen.  </p>
<p><strong>2. Das 50,2 Hz-Problem<br />
</strong>Das so genannte 50,2 Hz-Problem resultiert aus der gleichzeitigen Abschaltung großer regenerativer<br />
Erzeugungsleistungen, falls die europaweit einheitliche Netzfrequenz den Wert von 50,2 Hz auch nur kurzzeitig<br />
überschreitet. Dabei geht es im Wesentlichen um PV-Anlagen auf Niederspannungsebene, die auch den größten<br />
Anteil an der in Deutschland installierten Leistung haben. Die neue VDE-Anwendungsregel enthält entsprechend<br />
geänderte Vorschriften für eine stufenlose Leistungsreduktion bei ansteigender Netzfrequenz.  </p>
<p><strong>2.1 Übergangsregelung zum 50,2 Hz-Problem<br />
</strong>Um das 50,2 Hz-Problem möglichst schnell anzugehen, wurde bereits im Mai 2011 – also noch vor dem in<br />
Kraft treten der neuen VDE-Anwendungsregel – eine Übergangsregelung vereinbart. Dementsprechend haben<br />
namhafte Wechselrichterhersteller ab diesem Zeitpunkt ihre neu ausgelieferten Geräte auf die Funktion zur<br />
stufenlosen Leistungsreduktion bei Überfrequenz umgestellt.<br />
Bei der Installation von zuvor produzierten SMA Wechselrichtern kann diese Umstellung auch durch den<br />
Fachhandwerker erfolgen (je nach Gerätetyp wird lediglich die Kennlinienfunktion aktiviert oder eine geänderte<br />
Abschaltgrenze eingestellt). In einer technischen Beschreibung wird diese Umstellung detailliert erklärt.<br />
(<a href="http://files.sma.de/dl/1348/PAR_NSR-TDE111510.pdf" target="_blank">Link zum Dokument </a>)  </p>
<p><strong>2.2 Nachrüstungsanforderungen zum 50,2 Hz-Problem<br />
</strong>Problematisch am 50,2 Hz-Problem sind vor allem die vielen Bestandsanlagen, die entsprechend den bislang<br />
gültigen, aber technisch unvorteilhaften Abschaltkriterien parametriert sind. Neben der Umstellung der<br />
Anschlussregeln für neue Anlagen besteht ein wichtiger Ansatz zur Lösung des 50,2 Hz-Problems daher in der<br />
sukzessiven Nach- bzw. Umrüstung dieser Altanlagen. Wann die Nachrüstung starten soll und bis wann sie<br />
abgeschlossen sein muss, ist noch nicht geklärt – ebenso wenig wie die Kostenübernahme. Klar ist aber: Die<br />
Nachrüstung betrifft alle PV-Anlagen, die ab 1.9.2005 ans Netz gegangen sind und eine Leistung von 10 kWp<br />
überschreiten.<br />
Wie bei der 50,2 Hz-Übergangsregelung wird auch hier entweder die Kennlinienfunktion aktiviert oder die<br />
Abschaltgrenze von 50,2 Hz auf einen höheren Wert geändert. Bei einigen älteren Wechselrichter-Typen ist für<br />
die Nutzung der Kennlinienfunktion eine Aktualisierung der Gerätefirmware erforderlich. Eine Technische<br />
Beschreibung, in der die Details der Nachrüstung für alle in Frage kommenden Gerätetypen aufgeführt sind,<br />
stellt SMA rechtzeitig zur Verfügung.  </p>
<p><strong>3. Einspeisemanagement gemäß EEG 2012<br />
</strong>Das überarbeitete EEG fordert ab 1. Januar 2012 auch die Beteiligung von PV-Anlagen mit weniger als<br />
100 kWp am (vereinfachten) Einspeisemanagement. Für Anlagen von 0 bis 30 kWp besteht alternativ die<br />
Möglichkeit, die Einspeisewirkleistung am Netzverknüpfungspunkt pauschal auf 70 Prozent der<br />
Generatornennleistung zu begrenzen (Abb. 1). </p>
<p><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/netzintegration_abb111.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1687" title="netzintegration_abb11" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/netzintegration_abb111.jpg" alt="" width="550" height="194" /></a><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/netzintegration_abb1.jpg"></a>  </p>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
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<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;">Abb. 1: Einspeisemanagement-Anforderungen an PV-Anlagen gemäß §6 EEG 2012 </span></span></div>
<div>
<p>Da die praktische Umsetzung des vereinfachten Einspeisemanagements ab dem 1. Januar 2012 aus<br />
unterschiedlichen Gründen kaum möglich ist, gibt es hierzu nun eine mit dem Bundesumweltministerium<br />
abgestimmte Empfehlung des VDE-Forums Netztechnik/Netzbetrieb (FNN). Das Gremium empfiehlt die<br />
Installation eines extern ansteuerbaren Relais bzw. Schützes und gegebenenfalls eines (Funk-)Rundsteuerempfängers<br />
(Abb. 2). Damit ist die ferngesteuerte Abregelung der Anlagenleistung auf 0 Prozent möglich,<br />
sobald der Verteilnetzbetreiber selbst über entsprechende Steuerungstechnik verfügt.  </p>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/netzintegration_abb2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1688" title="netzintegration_abb2" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/netzintegration_abb2.jpg" alt="" width="550" height="331" /></a>  </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
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<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></div>
<p><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span> </p>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"></span></span></span></span></div>
<p><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"></p>
<div>Abb. 2: Die FNN-Empfehlung zum Eispeisemanagement für PV-Anlagen ≤ 100 kWp ab Januar 2012 </div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;">Da Einspeisemanagement-Maßnahmen bei PV-Anlagen ≤ 100 kWp gemäß §11 EEG nachrangig stattfinden<br />
(zunächst werden konventionelle Erzeuger abgeregelt, dann EEG-Erzeuger &gt; 100 kWp, dann erst PV-Anlagen<br />
≤ 100 kWp), ist mit konkreten Abregelungen in den nächsten Jahren jedoch nicht zu rechnen. Verglichen mit den<br />
möglichen Ertragseinbußen durch eine Kappung der Einspeiseleistung auf 70 Prozent der Generatornennleistung<br />
ist die Installation eines zusätzlichen Schützes (und gegebenenfalls auch eines Funk-<br />
Rundsteuerempfängers) daher in aller Regel die günstigere Lösung.<br />
Nur wenn die maximal zu erwartende Einspeiseleistung am Netzverknüpfungspunkt generell deutlich geringer ist<br />
als die Generatornennleistung, dürfte die Nutzung der 70-Prozent-Option vorteilhafter sein. Typische Fälle wären<br />
eine starke Verschattung der Module, nennenswerter Eigenverbrauch zeitgleich mit dem Erzeugungsmaximum<br />
oder Generatoren mit Ost-West-Ausrichtung, da hier die Maximalleistung der Teilgeneratoren nie gleichzeitig<br />
auftritt. Die SMA Auslegungssoftware Sunny Design kann dies ab Version 2.20 ebenfalls berücksichtigen. Über<br />
weitere Lösungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit kommenden Energiemanagement-Systemen wird SMA zu<br />
gegebener Zeit informieren.</span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><strong>3.1 Nachrüstungsanforderungen zum Einspeisemanagement gemäß EEG 2012<br />
</strong>Es gibt auch Anforderungen zur Nachrüstung älterer PV-Anlagen, die vom Inbetriebnahmedatum und der<br />
Anlagenleistung abhängen (Abb. 3). Für Anlagen mit mehr als 100 kWp ist die entsprechende Technik für<br />
Anlagen- und Verteilnetzbetreiber verfügbar, so dass eine Nachrüstung bis Mitte 2012 problemlos möglich sein<br />
sollte. So bietet SMA mit der Power Reducer Box bereits seit Anfang 2009 eine Lösung zur ferngesteuerten<br />
Wirkleistungsreduzierung.</span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/netzintegration_abb3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1689" title="netzintegration_abb3" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/netzintegration_abb3.jpg" alt="" width="550" height="215" /></a></span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<p><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span> </p>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<p><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </p>
<p></span></span></p>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
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<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
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<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
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<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
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<p><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span> </p>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;">Abb. 3: Nachrüstungsanforderungen an bestehende PV-Anlagen gemäß §6 EEG 2012<br />
Quelle: (SMA.de) </span></span></div>
<div><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </span></span></div>
<p><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"><span style="font-family: SMAFuturaGlobal; font-size: xx-small;"> </p>
<p></span></span> </p>
<p></span></span></span></span></div>
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		<title>Ventecc Aerodynamisches PV-Montagesystem für Flachdächer</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VENTECC ist ein neuartiges PV-Montagesystem für Flachdächer mit geringen Lastreserven. Die zum Patent angemeldete aerodynamische Konstruktion des Systems nutzt den Wind, um die PV-Anlage durch die Erzeugung eines Unterdrucks auf dem Dach zu fixieren – ganz ohne Dachdurchdringung. Der von &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/haendlerstart/ventecc-aerodynamisches-pv-montagesystem-fur-flachdacher.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/images/VENTECC.jpg', '400', '300')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/images/VENTECC.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /></a>VENTECC ist ein neuartiges PV-Montagesystem für Flachdächer mit geringen Lastreserven. Die zum Patent angemeldete aerodynamische Konstruktion des Systems nutzt den Wind, um die PV-Anlage durch die Erzeugung eines Unterdrucks auf dem Dach zu fixieren – ganz ohne Dachdurchdringung. Der von oben angreifende Windsog wird soweit neutralisiert, dass zur Sicherung der Anlage gegen Verschieben auf dem Dach nur wenig bis gar keine Ballastierung erforderlich ist. <span id="more-1643"></span>Die Aerodynamik des Systems sorgt selbst bei fast vollständiger Windstille für eine erstklassige Hinterlüftung der Anlage. VENTECC ermöglicht die Erschließung von modernen Hallendächern, deren Lastreserve für konventionelle Aufständerungen nicht ausreicht.</p>
<p>Das Flachdachsystem bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Aufgrund seiner Modulbefestigung durch Einlegetechnik ist es für alle gängigen Rahmenmodule geeignet. Die Verwendung ist – unter günstigen Umständen sogar ohne Ballastierung &#8211;  in den Windzonen 1 bis 4 der DIN 1055-4 (bis 25 m Gebäudehöhe) möglich. Außerdem kann es auf unterschiedlichsten Foliendächern bis zu einer Dachneigung von 5°, bei zusätzlicher Aufständerung der Module bis 15° oder 20° montiert werden. Es ist einsetzbar ab einer Traglastreserve von 12 kg/m² Dachfläche und für alle Hallendächer in typischer Leichtbauweise.<br />
Die Anbindung erfolgt durch Dreiecksstützen, welche auf ca. 4 m lange Bodenprofile vormontiert sind. Der Bautenschutz mit Weichmachersperre wird an den Bodenprofilen lieferseitig angebracht. Des Weiteren gibt es integrierte Halterungen und Aufnahmen zur Ballastierung und Hilfen zur komfortablen Kabelführung am bzw. im System. Außerdem sorgt Creotecc für eine schnelle, flexible und softwaregeschützte Planung, die auf der Auswertung von umfangreichen Windkanal-Versuchen basiert.</p>
<p><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild_2_ventecc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1661" title="Bild_2_ventecc" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild_2_ventecc.jpg" alt="" width="349" height="329" /></a></p>
<p><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild_3_ventecc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1659" title="Bild_3_ventecc" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild_3_ventecc.jpg" alt="" width="371" height="291" /></a></p>
<p><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild1_ventecc_n.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1666" title="Bild1_ventecc_n" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild1_ventecc_n.jpg" alt="" width="345" height="296" /></a></p>
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		<title>CENIQ – Flachdachsystem</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das aerodynamische Flachdachmontagesystem mit minimaler Dachlast ist für alle Flachdächer, welche nur ein geringes zusätzliches Gewicht vertragen, bis zu 3° Neigung geeignet. Das System gehört mit einer Flächenlast von unter zehn Kilogramm zu einen der leichtesten. Außerdem kann man CENIQ &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/haendlerstart/ceniq-%e2%80%93-flachdachmontagesystem.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/images/Foto_ceniq.jpg', '400', '300')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/images/Foto_ceniq.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /></a>Das aerodynamische Flachdachmontagesystem mit minimaler Dachlast ist für alle Flachdächer, welche nur ein geringes  zusätzliches Gewicht vertragen, bis zu 3° Neigung geeignet. Das System gehört mit einer Flächenlast von unter zehn Kilogramm zu einen der leichtesten. Außerdem kann man CENIQ ohne Durchdringung montieren, so wird die Dachhaut nicht verletzt.<span id="more-1628"></span> Dies ermöglicht zusammen mit dem modularen Aufbau und der verbesserten Komponentenanzahl eine schnelle und einfache Montage. Das Dach lässt sich durch flexible Modulanordnung – Modulreihenverbinder gibt es nicht – optimal belegen. Ein weiteres Plus ist, dass das Wasser ohne störende Schienensysteme ungehindert ablaufen kann und sich Schnee unkompliziert räumen lässt.<br />
Die Unterkonstruktion wird in einer Kombination aus Ballastierung und Verschweißung mit der Dachbahn montiert. Dabei fängt die Verschweißung die horizontal wirkenden Winddruckkräfte auf, somit kann die Ballastierung deutlich reduziert werden. Eine lange Lebensdauer des CENIQ-Systems gewährleisten hochwertige Materialien. Dies sind neben recyceltem Polypropylen Aluminium und Edelstahl.<br />
Neben den Modulen von Centrosolar ist das Montagesystem mit gängigen Modultypen anderer Hersteller kompatibel.</p>
<p><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Foto_2_ceniq.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1653" title="Foto_2_ceniq" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Foto_2_ceniq-300x110.jpg" alt="" width="300" height="110" /></a><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Foto_3_ceniq.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1652" title="Foto_3_ceniq" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/12/Foto_3_ceniq-300x119.jpg" alt="" width="300" height="119" /></a></p>
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		<title>Ärzteorganisation für Solarstrom in Bürgerhand</title>
		<link>http://www.solarladen.de/news/ippnw-fur-solarstrom-in-burgerhand.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Diskussion um eine mögliche Deckelung des Photovoltaik-Zubaus in Deutschland hat nicht nur in der Branche für Irritationen gesorgt. Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW befürchtet eine Vollbremsung bei der Energiewende und ruft zu einer Volksbewegung für Solarstrom in Bürgerhand auf. &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/news/ippnw-fur-solarstrom-in-burgerhand.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/images/solarstrom_buergerhand.jpg', '570', '374')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/images/solarstrom_buergerhand.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /></a></p>
<p>Die aktuelle Diskussion um eine mögliche Deckelung des Photovoltaik-Zubaus in Deutschland hat nicht nur in der Branche für Irritationen gesorgt. Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW befürchtet eine Vollbremsung bei der Energiewende und ruft zu einer Volksbewegung für Solarstrom in Bürgerhand auf. Das Jahr 2011 ist nach Einschätzung der IPPNW nicht der Einstieg in die Energiewende, sondern ein Frontalangriff auf die Technik zur Stromerzeugung, von der die breite Bevölkerung finanziell am meisten profitieren könne: auf die Photovoltaik.<span id="more-1599"></span><br />
Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert die aktuelle Diskussion innerhalb der Regierungskoalition, den Ausbau der Photovoltaik mit einer maximalen Zubaurate von einem Gigawatt nahezu zum Stillstand zu bringen. Dieses Modell verhindere einen Ausbau der Solarstrom-Erzeugung in Bürgerhand und privilegiere immer stärker die stromintensive Industrie, heißt es in einer Pressemitteilung. „Interessierte Kreise in Politik und Wirtschaft verschleiern sittenwidrige Extrem-Renditen der Atomindustrie von 280 Prozent – Renditen von wenigen Prozent der einfachen Bürger, der kleinen Unternehmen und der Kommunen werden hingegen skandalisiert“, kritisiert darüber hinaus IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz. „Nicht thematisiert wird zudem, dass mit den geringfügigen Renditen kleiner Photovoltaik-Anlagen der sogenannte kleine Mann auf der Straße Geld verdienen kann, während er für die Gewinne der Konzerne durch überhöhte Strompreise nur draufzahlt.“ Nach dem Super-GAU von Fukushima, so die IPPNW weiter, habe die Bundesregierung den Eindruck vermittelt, sie setze die Energiewende durch. „In Wirklichkeit aber sollen die erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 lediglich 35 Prozent zur deutschen Stromversorgung beitragen – ebenso viel wie vor Fukushima“, sagt Paulitz. „Und diese 35 Prozent bedeuten, dass der Zubau der erneuerbaren Energien seitens der Politik und der Netzbetreiber massiv behindert wird, denn die Branchenprognose von vor wenigen Jahren sagte einen Anteil von rund 50 Prozent an der deutschen Stromversorgung bis 2020 voraus.“</p>
<p><strong>Frontalangriff auf die Photovoltaik</strong></p>
<p>Das Jahr 2011 ist nach Einschätzung der IPPNW nicht der Einstieg in die Energiewende, sondern ein Frontalangriff auf die Technik zur Stromerzeugung, von der die breite Bevölkerung finanziell am meisten profitieren könne: auf die Photovoltaik. „2010 wurden in nur einem Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Spitzenleistung von 7,4 Gigawatt neu installiert. Jetzt plant die schwarz-gelbe Bundesregierung, den Photovoltaik-Zubau mit einer Deckelung auf maximal ein Gigawatt nahezu zum Stillstand zu bringen und somit einen ganzen Wirtschaftszweig zu strangulieren“, so Paulitz. Es werde eine Vollbremsung der Energiewende vorbereitet und zum Teil bereits umgesetzt, das zeige sich in aktuellen Meldungen aus der Solarbranche über bereits erfolgte und bevorstehende Entlassungen. Die IPPNW ruft daher zu einer breiten Volksbewegung für den Photovoltaik- und Speicher-Ausbau in Bürgerhand auf und appelliert ausdrücklich auch an die Vernunft Politiker von CDU, CSU und FDP. Das Jahr 2012 müsse „alle gesellschaftlichen Kräfte bündeln, die sich nicht länger von wenigen Großkonzernen und von Politikern durch haltlose Preisdiskussionen an der Nase herumführen lassen wollen.“ Bundeswirtschaftsminister und FDP-Parteichef Philipp Rösler hatte sich im Vorfeld für eine jährliche Begrenzung des Photovoltaik-Zubaus bei 1000 Megawatt ausgesprochen und wurde darin von CDU-Wirtschaftspolitikern und Verbraucherschützern bestärkt. Der umweltpolitische Sprecher der FDP, Michael Kauch, wies die Forderung umgehend im Namen seiner Fraktion zurück. Das Umweltministerium habe jedoch den Arbeitsauftrag erhalten, Möglichkeiten zu finden, wie der Ausbau der Photovoltaik und anderer teurer Technologien wie kleine Biogasanlagen in Einklang mit der Stabilisierung der EEG-Umlage zu bringen sei. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sprach sich ebenfalls gegen eine starre Begrenzung des Photovoltaik-Zubaus aus und verwies auf die Erfolge des von ihm eingeführten „atmenden Deckels“. (Petra Hannen)</p>
<p>Quelle: photovoltaik.eu</p>
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		<title>Occupy Wall Street Initiative</title>
		<link>http://www.solarladen.de/news/occupy-wall-street-%e2%80%93-get-money-out-of-politics.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PVinderEURECHTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Get Money out of Politics! Occupy Wall Street ist seit dem 17. 10.2011 in New York gestartete Protestaktion, bei der Demonstranten den Zucotti Park in Lower Manhatten, nun umbenannt in Liberty Plaza, besetzen. Der Name Occupy Wall Street bedeutet auf &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/news/occupy-wall-street-%e2%80%93-get-money-out-of-politics.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/images/occupy.jpg', '400', '300')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/images/occupy.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /></a></p>
<p><strong>Get Money out of Politics!<br />
</strong>Occupy Wall Street ist seit dem 17. 10.2011 in New York gestartete Protestaktion, bei der Demonstranten den Zucotti Park in Lower Manhatten, nun umbenannt in Liberty Plaza, besetzen. Der Name Occupy Wall Street bedeutet auf deutsch <em>Besetzt die Wall Street. Die Bewegung verpönt die soziale Ungerechtigkeit in den USA und sieht in sich die 99 % der Bürger, die die Gier und Korruption von 1 % der Bürger nicht länger hinnehmen wird</em>.<br />
<span id="more-1587"></span></p>
<p>Von Tokio bis Toronto, von Sydney bis Frankfurt: Die Protestbewegung Occupy gegen die Finanzbranche soll an diesem Wochenende von New York aus in die Metropolen der Welt schwappen &#8211; auch nach Deutschland. Allein in Frankfurt demonstrieren 5000 Menschen vor der Europäischen Zentralbank. Auch Linke-Chef Ernst will mitmischen und erklärt die Demos zum &#8220;Aufstand der Anständigen&#8221;.</p>
<p>Sie haben das Gefühl, ohnmächtig zu sein, aber wenigstens die Straße soll an diesem Wochenende ihnen gehören: Nach dem Vorbild der US-Bewegung Occupy Wall Street demonstrieren auch in zahlreichen anderen Ländern Menschen gegen die Macht der Banken und das Finanzsystem. Weltweit finden an mehreren Hundert Orten Kundgebungen statt.</p>
<p>Der Protest erreicht erstmals auch die Zentralen der politischen und wirtschaftlichen Macht in Deutschland: In Berlin wollen Demonstranten vom Roten Rathaus zum Kanzleramt ziehen. In Frankfurt demonstrieren Polizei und Veranstalter zufolge 5000 Menschen. Sie sind vor die Europäische Zentralbank gezogen. Ein Sprecher des losen Bündnisses kündigte eine friedliche Blockade des Platzes vor dem Gebäude &#8220;auf unbestimmte Zeit&#8221; an. Aktivisten führten ein Theaterstück auf. Der vielsagende Titel: &#8220;Europa &#8211; eine griechische Tragödie&#8221;.</p>
<p>In München haben sich etwa 1000 Menschen auf dem zentralen Platz Stachus versammelt. Sie protestieren mit Trillerpfeifen und Schildern. Ihre Slogans: &#8220;Rettet die Sparer, nicht die Banken&#8221; oder &#8220;Empört euch!&#8221;. Mitorganisatorin Babs Henn von Echte Demokratie Jetzt sagte, der erste Schritt sei getan: &#8220;Die Menschen sind von der Couch aufgestanden &#8211; auch in München.&#8221;</p>
<p>Wieviele Menschen sich tatsächlich den Demonstrationen anschließen und ob sich diese in feste Protest-Camps entwickeln wie an der New Yorker Wall Street, kann derzeit niemand sagen. Die Veranstalter rechnen mit mehreren Tausend Teilnehmern, vor allem im Finanzzentrum Frankfurt. Auch in Köln, Hamburg, Hannover, Leipzig und Stuttgart werden Proteste erwartet.</p>
<p>In Deutschland wollen SPD, Linkspartei und Grüne auf der Seite der Wütenden mitmischen: Linken-Chef Klaus Ernst bezeichnete die Proteste als &#8220;Aufstand der Anständigen&#8221;: Wir erleben den Beginn einer neuen Demokratiebewegung&#8221;, sagte er den Zeitungen der <em>WAZ</em>-Gruppe.</p>
<p>Der stellvertretende Chef der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poß, sagte, der Protest müsse in praxistaugliche Konzepte umgesetzt werden. Er verwies auf die Pläne der SPD zur Regulierung der Finanzmärkte und eines neuen Steuer- und Finanzkonzepts.</p>
<p>Der Grünen-Europaabgeordnete Sven Giegold sagte dem Radiosender NDR Info, er sei selbst empört darüber, dass die Politik nicht in der Lage sei, &#8220;die weitgehenden Regulierungen durchzusetzen, die nach der Krise nötig wären&#8221;. Nun müssten die Banken wieder gerettet werden. &#8220;Dass die Leute das aufregt, das kann ich gut verstehen&#8221;, sagte Giegold.</p>
<p>Die Bewegung tut sich bisher schwer damit, klare Ziele zu formulieren: Zu ihren Themen gehören der Einfluss der Finanzindustrie auf die Politik und die wachsende Ungleichheit in den Industrieländern zwischen wenigen Reichen und dem Rest der Bevölkerung.</p>
<h3>Festnahmen in den USA</h3>
<p>Auf der anderen Seite der Erde hatte der Protest schon früher am Morgen begonnen: Im australischen Sydney schwenkten Aktivisten Plakate mit Aufschriften wie &#8220;Geld kann man nicht essen&#8221;. In Tokio schlossen sich etwa 200 Menschen einem Protest an, in der philippinischen Hauptstadt Manila zogen Demonstranten vor die US-Botschaft. In Südkorea wollten Aktivisten ins Finanzviertel von Seoul ziehen. Auch in Europa waren Aktionen geplant. In Großbritannien kündigten Aktivisten an, die Londoner Stock Exchange besetzen zu wollen. Die italienische Hauptstadt Rom wappnete sich ebenfalls für massive Proteste. In Kanada sind in Großstädten wie Montreal, Toronto und Vancouver Kundgebungen geplant.</p>
<p>An diesem Wochenende soll aus den Protesten in den USA eine ernstzunehmende weltweite Bewegung werden. In den USA sind kurz vor dem weltweiten Protesttag etwa 50 Demonstranten festgenommen worden. In Denver räumten am Freitag mehr als 130 Polizisten ein Protestcamp und nahmen 23 Beteiligte fest. In New York wurden bei Zusammenstößen mit der Polizei 14 Menschen festgenommen, auch in Seattle und Washington führten Beamte Demonstranten ab.</p>
<p>Anhänger von Occupy Wall Street hatten am Freitag in San Francisco eine Rede von Medienmogul Rupert Murdoch mit Zwischenrufen gestört. Der Chef des Medienkonzerns Newscorp sprach bei einem Bildungskongress über die Rolle der Technologie bei der Verbesserung staatlicher Schulen. Dabei warfen wütende Kapitalismus-Kritiker Murdoch wiederholt lautstark vor, aus dem Bildungssystem Profit schlagen zu wollen. Murdoch reagierte unbeeindruckt.<br />
Quelle: sueddeutsche.de</p>
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		<title>Drei Schwerpunkte für die Energiewende</title>
		<link>http://www.solarladen.de/news/drei-schwerpunkte-fur-die-energiewende.html</link>
		<comments>http://www.solarladen.de/news/drei-schwerpunkte-fur-die-energiewende.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Solarenergie – kann schnell wachsen, das städtische Potential liegt brach Dezentrale Stromspeicher – gleichen das schwankende Angebot von Wind und Sonne aus Windenergie – überall, auch in der Nähe von Städten und Industriegebieten, ausbaubar Den Leistungsbau vermindern und gleichzeitig die &#8230; <a href="http://www.solarladen.de/news/drei-schwerpunkte-fur-die-energiewende.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupMedia('http://www.solarladen.de/images/Solarsiedlung_Freiburg.jpg', '400', '300')"><img style="margin-right: 5px;" src="http://www.solarladen.de/images/Solarsiedlung_Freiburg.jpg" border="0" alt="" width="207" height="116" align="left" /></a></p>
<p><strong>Solarenergie – </strong>kann schnell wachsen, das städtische Potential liegt brach<br />
<strong>Dezentrale Stromspeicher – </strong>gleichen das schwankende Angebot von Wind und Sonne aus<br />
<strong>Windenergie – </strong>überall, auch in der Nähe von Städten und Industriegebieten, ausbaubar<br />
<strong>Den Leistungsbau vermindern und gleichzeitig die Versorgungssicherheit erhöhen-kurze Entfernungen zwischen Erzeuger, Speicher und Verbraucher. <span id="more-1568"></span></strong></p>
<p>Da die Zeit drängt, ist Schnelligkeit gefragt! Aus diesem Grund werden dezentrale Lösungen statt Großprojekte benötigt. Die Zeit, um auf Solaranlagen in Afrika, Windparks in Nord- und Ostsee, Pumpspeicherkraftwerke in Norwegen als auch die dazugehörigen europaweiten Fernleitungen zu warten, haben wir nicht. Denn mit solchen zeitintensiven Großprojekten können nur große Energiekonzerne fertig werden. Diese aber haben an einer schnellen Realisierung kein Interesse, da sie ihren Kraftwerken, Tankstellen etc. keine unnötige Konkurrenz schaffen wollen. Handelnde, unabhängige Personen, welche von Großkonzernen unabhängig sind und an verwirklichenden, dezentralen Projekten interessiert sind, werden benötigt. Ein robustes Energieversorgungssystem sollen hunderttausende von Solar- und Windanlagen mithilfe von dezentralen Stromspeichern bilden, um im Katastrophenfall regional funktionsfähig zu bleiben.</p>
<p><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/09/Haeuser_Solaranlagen_Grafik.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1569" title="Haeuser_Solaranlagen_Grafik" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/09/Haeuser_Solaranlagen_Grafik.jpg" alt="" width="561" height="439" /></a></p>
<p><strong>Dezentrale Stromspeicher für Solarstrom</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Solaranlagen liefern bei zukünftigem Solarausbau mittags vermehrt mehr Energie als zur selben Zeit verbraucht werden kann. Deshalb wird es in einigen Jahren fast überall Solarstromüberschüsse bei Sonnenschein geben, da ist Netzausbau nicht die Lösung. Aus diesem Grund sind zunächst Kurzzeit-Stromspeicher erforderlich. Solche Speicher können anschließend – nicht nur in Häusern mit Solaranlagen, sondern auch in den benachbarten Kellern der Strom<em>verbraucher</em> – den Stromüberschuss aufnehmen, um ihn dann im Laufe der kommenden Nacht verwenden zu können.</p>
<p><strong><em>Diskutiert wird aktuell, ob der Ausbau von Solarenergie vorübergehend gebremst werden soll, bis ausreichend Stromspeicher installiert sind.<br />
</em></strong>Das wäre jedoch ein Fehler! Denn erst der künftige Solarausbau bringt die kontinuierlich hohen Stromüberschüsse, welche fortan den Einsatz von Kurzzeit-Stromspeichern ökonomisch interessant machen. Keinen Sinn macht es allerdings, wenn Solarinstallateure auf die Speicher warten, da Speicherbauer ihrerseits auf Solarüberschüsse warten.<br />
Forderungen an die Politik sind deshalb gewinnbringende Solarstromvergütungen, baurechtliche Privilegierung der Windenergie ohne Einschränkung im Außenbereich und ein Stromspeichergesetz, welches einen variablen Strompreis im Ortsteil und jederzeit jedem Stromkunden bzw. –verbraucher den örtlichen Überschuss oder Mangel signalisiert vorsieht.</p>
<p><strong>Das Jahr 2010 hat bewiesen: Solarenergie kann schneller als gedacht wachsen – unsere Chance!<br />
</strong>Schon im Frühsommer 2011 liefert die Solarenergie oftmals Spitzenleistungen von über 10 Gigawatt um die Mittagszeit, das entspricht einer höheren Leistung als 10 Atomkraftwerksblöcke. Noch steigern lassen könnte eine Erhöhung der Solarstromvergütung die Geschwindigkeit des solaren Ausbaus. Deshalb wurde auch bisweilen die Solarstromvergütung als <em>Gaspedal der Energiewende </em>betitelt.</p>
<p>Das Ausbautempo nimmt zu, aber nicht unendlich hoch, da auch die passenden Dach- und Fassadenflächen irgendwann knapp werden, wird das Ausbautempo von selbst wieder zurückgehen.</p>
<p>Häufig verläuft die Einführung neuer Techniken in der Form einer Wachstumsfunktion. So könnte es auch bei der Solarbranche verlaufen. Allerdings müssen dabei außerplanmäßige Vergütungsabsenkungen ausgeschlossen werden.</p>
<p><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/09/Solarsiedlung_Freiburg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1570" title="Solarsiedlung_Freiburg" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/09/Solarsiedlung_Freiburg-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Solarsiedlung in Freiburg</p>
<p><strong>Das städtische Solarpotenzial liegt brach<br />
</strong>50 % der Deutschen leben in einer Stadt oder einem Stadteinzugsgebiet. Dort hat bislang kaum eine solare Energiewende Einzug gehalten. Diese Festestellung wird mit einem kurzen Blick auf die städtischen Dächer bestätigt. Das liegt nicht nur am erhöhten Aufwand für Planung und Durchführung der Montage, sondern auch an den Eigentumsverhältnissen im Stadtbereich. Dort bewerten Eigentümer die Risiken einer solaren Investition offensichtlich zaghafter. Und auch ohne Gewinnaussichten kann die Energiewende nicht vorankommen. Deshalb ist die Rückkehr zu einer rentablen Einspeisevergütung dringend Notwendig. Wesentlich ist, dass die Energiewende so schnell es geht vorankommt, bevor weitere Atomunfälle geschehen und der Klimawandel unbeherrschbar wird.</p>
<p><strong>Hindernisse für die Windenergie beseitigen</strong></p>
<p><a href="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/09/Windenergie__Quelle_solarweissach.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1571" title="Windenergie__Quelle_solarweissach.de" src="http://www.solarladen.de/wp-content/uploads/2011/09/Windenergie__Quelle_solarweissach.de_-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Gemeinden und Landkreise können mithilfe eines bürokratischen Tricks im gesamten Planungsgebiet den Bau von Windanlagen unterbinden, indem sie eine <em>Windkonzentrationszone</em> einrichten.  Der <em>Außenbereich</em>, d.h. auf alle übrigen Flächen dürfen dadurch keine Windanlagen mehr gebaut werden. Zu finden ist diese Bestimmung im Bundesbaugesetzbuch § 35 Abs. 3 letzter Satz, der lautet: <em>„Öffentliche Belange stehen der Errichtung von Windanlagen in der Regel auch dann entgegen, soweit die Ausweisung eines Gebietes für Windanlagen an anderer Stelle erfolgt ist.“</em>  Durch diese Bestimmung wird den Eigentümern das Recht genommen, ihr eigenes Land im Sinne des Klimaschutzes mit Windanlagen zu nutzen und muss daher gestrichen werden. Betroffenen empfehlen wir sich wegen dieser <em>Wertminderung</em> ihres Grundes an den Deutschen Bauernverband zu wenden, mit der Bitte um politische Initiative.</p>
<p><em>Quelle: Solarenergie-Förderverein Deutschland </em><em>Foto Quellen: www.solarweissach.de; hosting.more-elements.com</em></p>
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