In den Medien tobt die Schlacht gegen die erneuerbaren Energien, werden Windräder und Solarkraftwerke als Treiber für die Strompreise verteufelt. Bundespolitiker wie Peter Altmaier (CDU) oder Philipp Rösler (FDP) machen Stimmung gegen die Energiewende. Dagegen formiert sich ein breites Bündnis der Solarbranche. Die Kommunikationsexpertin Iris Krampitz aus Köln erläutert, warum das Aktionsbündnis „Sauber bleiben“ wichtig für die Branche der erneuerbaren Energien ist.

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Dachanlagen können ökonomisch so interessant werden, dass die Politik ihren Ausbau kaum verhindern kann.

Photovoltaikzubau: 200 Gigawatt Solarleistung in Deutschland, sieben Mal so viel wie heute – ist das realistisch oder ist das lediglich Propaganda für eine Lobby, die versucht, Herstellern und Installateuren ein gutes Auskommen zu sichern? Vieles spricht dafür, dass es ein gesellschaftlich sinnvolles Ziel ist.

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Die Bundesregierung stellt für das Markteinführungsprogramm für Stromspeichern in diesem Jahr 25 Millionen Euro zur Verfügung. Ab 1. Mai werden Batteriespeicher gefördert.
Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert das Bundesumweltministerium den Kauf eines Solarspeichers mit 660 Euro pro Kilowatt Photovoltaikleistung. „Die neuen Förderzuschüsse werden den Speichereinsatz nun beflügeln“, erwartet Günther Häckl, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar).

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Wie von der Industrie bezahlte PR-Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge.

Vom 26. November an diskutieren in Doha/Katar 14 Tage lang viele tausend Menschen aus 190 Ländern über den Treibhauseffekt. Wieder eine Weltklimakonferenz – so wie jedes Jahr seit 1992. Das einzig wirkliche Ergebnis dieses Konferenz-Zirkus: Dem Klima geht es immer schlechter.
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Wenn Einspeisevergütungen für Neuanlagen ausgesetzt und Bestandsanlagen-Betreiber gezwungen werden nachzuzahlen, hat dies verheerende Wirkung auf Investoren. Zwar sind die Erfolgsaussichten für Bundesumweltminister Altmeiers Vorschläge gering, doch schaffen sie große Unsicherheit, mit der die Solarwirtschaft wohl bis zu den Bundestagswahlen leben muss.

Der Bundesumweltminister verlässt seine Moderatorenrolle und bekennt mit seiner jüngsten „Strompreis Sicherung“ Farbe. Damit lenkt er die Energiewende nicht, sondern bremst sie. Weiterlesen

So wenig Eis wie nie zuvor

Noch nie zuvor schmolz das Eis im Nordpolarmeer stärker als in diesem Sommer. Nun geht es auf den tiefsten Wert seit Anfang der Aufzeichnungen durch Satellitenaufnahmen 1979 zurück –  ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Forscher haben jetzt im Auftrag der Weltnaturschutzunion (IUCN) die 100 am stärksten vom Aussterben bedrohten Arten der Erde auf einer Liste (“Priceless or worthless?”) zusammengefasst.
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Während man für Unterkünfte in Wintersportgebieten wie Berghütten und Hotels schon etwas länger die Vorteile einer eigenen Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien erkannt hat, blieben diese in Bezug auf die Möglichkeiten des Transportwesens von Ski- und Snowboardfahrern bis dato weitestgehend unbeachtet.

Doch diese Ansicht hat sich seit 2008 und vor allem im Jahr 2012 in eine erfreuliche Richtung entwickelt. Mittlerweile gibt es in einigen wenigen Skigebieten in Österreich und der Schweiz die Möglichkeit per Solarlift den Berg hinaufbefördert zu werden. Weiterlesen

Kleine Photovoltaik-Anlagen müssen ab 2013 Leistung auf 70 Prozent reduzieren oder am Einspeisemanagement teilnehmen. Betroffen sind Solarstrom-Anlagen bis 30 Kilowatt aus dem Jahr 2012 und alle Neuanlagen.

Der Jahreswechsel bringt für viele Bürger mit Solarstrom-Anlagen und alle Solarinteressierte, die über die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage nachdenken, eine Neuerung.

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Schon heute wissen wir: Die weltweite Temperaturerhöhung durch den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt wird nicht auf 2-3 Grad zu begrenzen sein. (siehe Vorabbericht vom IPCC)

Hier ein Plädoyer des SFV-Geschäftsführers Wolf von Fabeck:

Schon seit 1986 warnt der SFV vor den Folgen der fossilen und atomaren Energiegewinnung. Die Folgen dieser Techniken werden verheerend sein! Weiterlesen

Vision 2050: Eine Studie des Fraunhofer ISE zeigt für Deutschland, dass Strom im Jahr 2050 nicht teurer sein muss als heute und trotzdem zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen kann. Photovoltaik kommt deutlich besser weg als in den bisherigen Studien zum Thema. Hans-Martin Henning ist ein vorsichtig argumentierender Wissenschaftler. Doch was er jetzt veröffentlicht hat, dürfte die Diskussion um den Weg zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien gehörig durcheinanderwirbeln.

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Niedrige Energieerträge und damit wenig lukrativ – dieses Image haftete PV-Anlagen, die nach Osten oder Westen ausgerichtet sind, lange an. Ihre Energieerträge sind im Vergleich zu optimal ausgerichteten Generatoren zwar nach wie vor niedriger. Doch bei der wirtschaftlichen Bewertung spielen heute noch ganz andere Faktoren eine Rolle.

Dass Ost-West-Ausrichtungen von PV-Anlagen plötzlich wirtschaftlich attraktiv werden hängt mit drei Faktoren zusammen
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Der Dokumentarfilm „Leben mit der Energiewende“ von Frank Farenski kommt jetzt in die Kinos. Der Film beleuchtet die zentralen Fragen der Energiewende. Ausführlich wird auch der mögliche und wirtschaftlich sinnvolle Beitrag der Photovoltaik diskutiert.

Sehen Sie sich auf der nächsten Seite gleich Teil 1 an, dieser beschäftigt sich vor allem mit der politischen Dimension der Energiewende. Wer die Energiewende versucht aufzuhalten und warum?
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Volker Quaschning ist überzeugt, dass sich das Heizen mit Photovoltaik kaum noch aufhalten lässt.

Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energien an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, wird auf dem 13. Forum Solarpraxis am 22./23. November 2012 über das Thema Heizen mit Photovoltaik referieren. Bereits im Vorfeld erläutert er, warum die Photovoltaik der Solarthermie binnen kurzer Zeit den Rang ablaufen könnte.
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Der Photovoltaik-Zubau lag im September bei 980 Megawatt

Der Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen lag im September bei fast einem Gigawatt. Damit ist nun klar, dass die monatliche Absenkung der Einspeisetarife in den kommenden drei Monate bei jeweils 2,5 Prozent liegen wird. Die Einspeisevergütungen werden nach der Ermittlung der Behörde für kleine Photovoltaik-Anlagen bis zehn Kilowatt von 17,90 im November auf 17,02 Cent je Kilowattstunde im Januar sinken. Bei Photovoltaik-Anlagen bis 40 Kilowatt wird nun eine Vergütung von zunächst 16,98 Cent je Kilowattstunde gezahlt. Weiterlesen

Die Entwicklung von Batteriespeichersystemen schreitet voran.
Dieses Jahr hat eine Vielzahl von Photovoltaik-Unternehmen Batteriespeichersysteme für Solarstrom vorgestellt. Auf einen umfangreichen Fragebogen haben 30 Anbieter reagiert und Details zu 80 Geräten geliefert. Viele Photovoltaik-Unternehmen haben in diesem Jahr erste Batteriespeichersysteme präsentiert. Auch in der Praxis werden bereits Geräte installiert. Installateur Jan van der Walle hat zum Beispiel in diesem Sommer bereits bei vier Hauseigentümern Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern montiert. Weiterlesen